November 1537.
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noch mehr leiste», wenn er sich entschließe, zu leben, wie es Gott gefalle und jene Dinge verlasse, um dererwillen er sich entfernt hat, ans Furcht, durch das Recht verfolgt zu werden.
Die Antwort des Gencralrathcs vom 16. November stimmt mit dem im Text Mitgethcilten iibercin.Nach derselben enthält das Rathsbnch noch: »^u roste iiwZ. ssiAnrs., gn il vous -i plov nons parlsr
ä amlounAs nultres allairos, clogusls usus uvös llsmamllu response. Inr respones s ensulst «
In Betracht des allermeist sehr pnrticulären Inhalts dieser Antwort, glauben wir dieselbe nicht weiter berühren
Zu sollen.
sss.
Anden. 1537, 4. November.
""t«nrci,iv Vucc r»: Allg. Absch. r. I, s. 37, Staatsarchiv Zürich! Absch. Bd. 13. k. 21». Staatsarchiv Neri,: AUg. ridg. Abschirde NN, S.i»3.StantoiiSarchi» Basel! Abschiede Ib37—I53!>. SiautonSarchiv Areidnrl,: Aadische Abschiede Vd. 13, k.tSS.
SkantonSarchiv Solotkur»: Abschiede Bd. 21. StantoiiSarchiv Schaffhaiisen: Abschiede.
^^^'!"ndte: Zürich. Al. Hans Haab, des Raths. Bern. Jacob Wagner, Venner. Lucern. Hans Golder,Schultheiß. Uri. Jacob a Pro, Sekelmeister. Schwyz. Joseph Arnberg, Landannnann. Unterwalden.Bünti, Landannnann zu Nidwalden. Zug. Christoph Mertz, des Raths. Glarus. Dionysius Bnssi.des^ Ludolf Snpper, des Raths. Frcibnrg. Martin Sesinger, des Raths. Solothurn. Hans Doben,Naths. Schaffhansen. Christoph Offenburg, des Raths. Appenzell. (Ulrich) Brogerz Ammann." E. A. A. k.vi h.
A> ^ Schreiben Wilhelm Arsents wird in den Abschied genommen, um auf nächstem Tage darüber»»d ^ geben. I». Den Gesandten des Kaisers wird aus das zu Lucern angebrachte Gesuch, dem PapstVerbündeten 10,000 bis 12,000 Knechte gegen die Türken zu bewilligen, gemeinsam, da die Voll->oln " ungleich sind, geantwortet: einige Orte wollen ihre Knechte zu Hause behalten, andere würdenkeii,^ ^"^gkn, aber nur gegen die Türken; etliche Or^e halten dafür, es sei gegenwärtig von den Türkenw Gefahr zu besorgen, und wollen daher keine Knechte wegziehen lassen. Dabei werden keine Orte speciell^amit sie eine gemeine Antwort haben, t Zur Absendung einer Botschaft an den König von^»bejch M, Verlängerung der Neutralität für die Grafschaft Burgund zu erwirken, stimmen neun Orte.Ges Bern und Schaffhausen dazu keine Vollmacht haben, so werden sie ermahnt, die Vorstellung der
N vaii Basel zu bedenken, daß der Krieg in der Grafschaft unerträglichen Schaden brächte, der auch
'Kok! wegen der Salzpfannen zu Salins, und daß die Erbeinung mit Burgund den Eidgenossen
o» sichten auferlege; sie sollen dies nochmals heimbringen und ihren Bescheid binnen vierzehn ^.agenW ^ ^andvogt zu Baden schreiben, damit derselbe in derjenigen Orte Namen, welche zu der Botschaft ein->ge>,^ Credenzbrief sammt der Instruction ausfertigen könne. Wenn ein oder mehrere Orte nichtdei^ ^^ven wollen, so soll der Landvogt dies nach Lucern melden. «I« Von der Mehrheit der r^rte wird!>vrs "an Frankreich geschrieben, man sehe mit Befremden, daß er cidgenösstsche Knechte zum Unge-verleitet und fortgeführt habe und begehre ernstlich, daß er künftig solches unterlasse und die jetzt instehenden von Stund an beurlaube und heimschicke; geschähe dies nicht, so würde man der'Nrd^^^ uachdenken, um dessen hinfür überhoben zu sein; er möge sogleich Antwort geben. Dem Botenh»rt ^ ^v^ag gegeben, nicht länger als zehn Tage zu warten; denn „nichts sei auch eine Ant-' Wegen der Abmahnung der Knechte hat man, was die Orte betrifft, zu keiner Einstimmigkeit