November 1537.
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I» WM,» di. von Wams von sich aus ihr- B-tjchast im °ng.«.be»°n Sin», an di. im Togg.nbmg schicken.Würden dieselben ans diese Vorstellung nicht eingehen, so wolle man ihnen Seitens derer von Wams heraus,i-».». dich diese weder gegen den Abt. noch ».gm die von »neern und Schwgj in- Rech, treten wollet., I-nde-n!«- th.en TH.il »°n dm, «ans Sollten die Toggmbnrger b.gl-,.b-m daß s.e sich dehw-g... geg..,
di. «°« Glarns j» »„lagen haben, so wollen dies, ihnen ans Verlangen rechtlich Red und Antwort erthetle»,Ä>iwischen aber soll d,r Anstand « zn s-iner sonstig.» Beendigung >n »rast.» o-rble.ben,
Oe.Ä Abt'^m Lü Go^n^ -tt-e.n, Sein Statthalte. »t Mid d» Hanpr
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zu handeln beauftragt haben, was denn auch mit solchem Eng gcsc)l.ici . 'aas gmem «ege and der Mt t.e-d- toi.de. »t
Da man ihm rathe, sich ui Zürich ebenso wie u> Glarus z» . n rn,,,.,,» t,?,« Gesandten des Abtssiillige «»sich, dtirch ihrett Gesandten, der ans den T.g »ach B-den konntte,
der sich da wegen Anständen mit den Appenzeller» einfinde, sagen zu taste».
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Kens. 1537, 10. bis 16. November.
t!<i»to»Se,rchir> lSciis! NaIMcgisIcr.
Verhandlung zwischen Bern und Genf.
Gesandte: Bern. Hans Rudolf von Graffcnried; Hans Hnber.
sandte^ solis oeeasnm.«) Der Rath zu Genf versammelt sich, weil die benannten Ge-
^»tertl angekommen sind und dem Generalrath vorzutragen verlangen, daß ihre Obern auf die
(chbeß//^^ « »'liibuoir <1 bomaAv«) von St. Victor und Chapitre nicht verzichten können. Der Rath be-werft ^ eU sagen, sie mögen sich die gewohnte Ordnung gefallen lassen, wornach die Angelenhcitan en kleineit Rath (»eouseil oräinairL») und dann an den Rath der Zweihundert zu gelangen habe,^erm - November.) 1. Vor dem Rath der Zweihundert legen die Gesandten in Begleil der Vögte von(brich/ Instruction schriftlich vor; für den Fall, daß diese nicht angenommen werden sollte.. .»»d ^ Gesandten eröffnen ferner, was sie unterm 15. September in Betreff von Franz de Vard^l>ntet^ 'Entern vernommen, welche zn Lancie wider ihre Obern geredet haben. 3. Ferner habe Amie^gei, Ntittheilung von Vegio den Beamten von Gaillard einen Bkanii entziehen wollen. 4. Derkvin,/""/ St. Victor sollte Anstands halber so gehalten werden, daß er gemäß Versprechen leben"Hin ^ Ludwig von Meßbach bei seiner Fischcnz belassen, ansonst ihn seine Obern in Schutzgeh» 6- Ein Hans am Waldweg Boloz soll von Fillp abhängig sein und daher denen von Bern^>ten "d ^ beschließt, diesfalls ihre Rechtstitel zu untersuchen. Im übrigen sollen diese Angelen-
urch einen Ausschuß berathen und dem Rath der Zweihundert wieder vorgetragen werden,vv» ^^vember.) Es wird (dem Nathe der Zweihundert) eröffnet, daß man gemäß einem Beschlüsse
Astern den Gesandten Antwort crtheilt habe. Diese, hiemit nicht zufrieden, hätten die Berufung des