September 1537.
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«. ' , s.« „nd ^u rechtiqen; man habe bisher oft, aber ohne Erfolg verhandelt;
wemger als die von Freiburg zu zanftn nn ^ gogebeucn Spruch annehmen, so fei man bereit,
wenn aber die von Freiburg den von gennui ^ - Die Gesandten von Freiburg entgegnen, sie
" Betreff der übrigen Punkte üch ftemuln, ^ ^ vorgesehen; man sei von denen
können den benannten Spruch "nueh.nen i . ^ freundlich belegen; wäre dieses abgethan,
v°u Bern zum Recht gemahnt worden woll a Bern gern ihr Bestes thun. Der
würden ihre Obern in Betreff der übrigen Auskam c g g
Rath von Bern bleibt bei seiner Antwort.
Es mag hier folgender Beschluß notirt werden: ^ ^ Vera haben den Josef Amberg, Land-
1537. 27. August. Rath und Burger ^ ^"bu S> vermittelt und gesprochen hat. so
ammann von Schwyz. als Obmann ernannt. ^ . Ilmberg der Obmannschast entlassen und ein
haltet man das für unschicklich und null nach B-eu ch^ l . ' Darauf hat mau aber gesunden, dap esAnderer gewählt werde. (Das Bisherige .ff lc.cht durchg ffnch ff gewählt. Der tagliche
0'ige.neffen sei. hierüber eine Botschaft zu senden «»d "t ^
Rath soll darüber sitzen, wie man srch m Bern, um die ffrtik z . K.A.F«ibmg- R->th«b..ch Nr.ss.
SZ?
An der Sense. 1537, 12. September.
Staatsarchiv Bern: Actenband Frciburg I.Iii!, S. ISI.
Gesandte: (Obmann): Josef Amberg, Landammann von Schwffz. (Nichter): Bern. Hans, Franz Nägcli;kichael Augsburger, beide Sekelmeister und des Raths. Frei bürg. Hans Guglenberg, des Raths, Hanskuder, Burgermeister.
Vor dem genannten Schiedsgericht erscheinen: Hans Jacob von Wattenwyl, Schultheiß, Hans RudolfGraffenried, Venncr, und Peter Eyro, Stadtschreiber, Namens der Stadt Bern als Kläger; sodann,°^nz Brandenburger, alt-Schulthciß, Ulrich Nix, Hans Küntzis, (beide?) des Raths, und Peter Fr>l>)o, StadlTreiber, w Namen der Stadt Freibllrg als Verantworter, tun über verschiedene Streitpunkte in Gemaßheit^ Burgrechts zu verhandeln. I. Nachdem auf die Bitte des Obmanns und der Zugesetzten die Parteum^gewilligt, mit wissenhafter Thädigung die Anstände in Freiffidlichkeit beizulegen, ivuide folgendes gilt iftprochen und verordnet: 1. Aller Unwillen und jegliche Feindschaft, die dieser ^päne megin inlllainui nn,°klen todt und ab sein. 2. Peter Gilian und Mithafte sitzen auf einem Gut zu Guggisbcrg, welches .sich
von dem Spital" zu Freiburg und früher durch den Herzog von Savotze» gesiut woidui war, in ff )aw von Freiburg beglauben, daß die hier Seßhaften weder mit Bezug auf den Kiichgang, no ) w re enVichts,Wang, noch m ander... Tinaen d-r H-rrfchaft GraÄnrg ..»terthani» seien. Tie «ager dagegen
„eil g.n„,„n.z G.n in der Herrschaft G.«b..rg liege, '»>. derselben »an wd... Stadt... er,,dicssallg ,in Vertrag errichtet worden ist, der keinen Vorbehalt bestinnne, ..... kr "7./ n tI« den. Kanl big no. kn.jer Zeit sich der angerufenen Freiheit tt.ch. b.d.ent haben, sost. derselbe? !°d" Mithasten „i. andere Leute in de. Serrfchas. Gra-bnr» dechlb... gehorsam nn gew-rt.g en.7 «"d nn» srenndlich gesprochen, weil der »en-nnt. S°s M' M. als d.e Hmschas. G--sb..rg erkans,"°'b.n, den, Spital j„ Frnbura nicht gehörte, und ans andern °°n de, «iigerschas, -»«.Inh-ten Gründen,