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August 1537.
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übrigens den Tausch als zweckmäßig und vortheilhaft. Man findet aber den Preis zu hoch und will ihm200 Gulden bieten, zahlbar in zwei Jahren, und zwar in Baar, nicht in Grundstücken. Heimzubringen.
Der Bote von Bern zieht an, es sei vor einiger Zeit ein Landsknecht als Aufwiegler von Knechten zuFrauenfeld verhaftet und das auf ihm gefundene Geld, 200 Kronen, unter die VII Orte vertheilt, an Bernaber nichts verabfolgt morden, obwohl dies ein malefizifcher Handel gewesen. Damit es übrigens in Zu-kunft wisse, was es fordern dürfe, und nicht mehr verlange, als ihm wirklich gehöre, so wünsche er"ne Abschrift des Briefes über die Bogtei im Thurgau zu erhalten.' Hierauf wird dem Boten von Bernüi den Abschied gegeben, seine Herren wissen wohl, daß sie hierin und besonders in Händeln, welcheVerbote betreffen, keine Gerechtigkeit haben; daher mögen sie die VII Orte in dieser Sache unangefochten lassen.^ Der Bote von Solothurn eröffnet, die von Kriegstetten müssen der heiligen Amter entbehren, weil Bernk'us Malefiz daselbst habe; der Eidgenossen Rath zufolge habe es sich an Bern gewendet, mit dem Gesuch,^"selben gütlich die Messe zu erlauben; dies sei aber abgeschlagen worden; da die Leute darum rechten wollen,bitte es um feruern Rath. Es ivird für dienlich erachtet, daß die von Kriegstetteir Bern das Recht an-bieten vor den Eidgenossen. Heimzubringen, um für den Fall, daß Bern dieses verweigerte, bei GelegenheitAntwort geben zu können. I. Aus Anlaß der Verschreibung, welche die Hauptlcute mit dem König vonFrankreich gemacht, eröffnet Zürich, es bitte zum höchsten, zu bedenken, daß aus diesem Kriegen und GUd.uehnren nichts Anderes erwachsen könne als Zerstörung des Vaterlandes und der Freiheiten und Herrlichkeiten,welche die Voreltern mit so großer Roth und Arbeit erworben; schon sei es so weit gekommen, daß memgeprivate sich unterstehen, in der Eidgenossenschaft zu herrschen und das Ansehen der Obrigkeiten zu vernichten,^'Uin ermahne es uns nochmals dringend, von den fremden Fürsten und Herren abzustehen und sich da-5^'be der Väter lieber sein zu lassen, als jei^e Herren, wenn es noch nicht zu spät sei; wenn aber die Eid-^wssou an diese und die frühern Ermahnungen sich nicht kehren wollten, so müßte Zürich für sich selbelle», und würde dann auch nicht verpflichtet fem, ihnen in der Gefahr Beistand zu leisten; in allen andernTmgen wolle es die Bünde treulich halten. Ein gleiches Ansuchen stellt der Bote von Basel im Austragstiller Obrigkeit. Ii,. Georg von Hewen und Veit, Herr zu Sax, verantworten sich, jener mündlich, letztererm>riftlich^ über eine Äußerung, die sie gegeil die Hauptlcute gethau haben sollen; sie bieten jedem gebührliches"cht, der sie deßhalb ansprechen wolle. Damit begnügt man sich und findet es an den Hauptleuten befrcm -'daß sie fg ungeschickt handeln und deßhalb erst noch redliche Leute behelligen. I. ^nr die . ntivorteii^ ben Kaiser und den König von Frankreich lauten die Instructionen wie folgt. Zürich. Es ' ei e >ei feiner^ten Erklärung und wolle so weit möglich versuchen, die Seinen gehorsam zu behalten. Bern im ic r""""3 und den Frieden redlich halten, jedoch unbeschadet seiner Reformation. Uri bestätigt u. Kurze d.e^ Baden gegebene Antwort. Schwyz ist durch den Brief, den die Hauptleute ... Frankreich gegen dieZWeinlUlg aufgerichtet, und durch andere Ursachen zu der Überzeugung gelangt, datz mau ein r>'g
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