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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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865
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Juli 1537, 865

Wnmen verschworeu hätten; sie erklären dies aber für eine Verleumdung und wollen jeden berechtigen, derMches von ihnen rede. »». Die Hauptleute entschuldigen sich wegen des oberwähnten Briefes, dieser habeurchaus nicht dieMeinung" (die man darein lege?). Als der König ihnen Urlaub gegeben und etliche nichtMben heimkehren dürfen, habe der König sie bestellt und ihnen versprochen, jemand zu den Eidgenossen zu. um mit den Herren zu handeln:c. Sie haben diesen Brief nie lesen hören und nicht gewußt, was"un stehe; sie lütten daher, ihnen in Gnaden zu verzeihen, wenn sie gefehlt haben; dann werden sie es nicht'"lcder thun. »». Schultheiß Golder bemerkt, da ein Aufbruch zu besorgen sei, solle niemand Knechte ausIndern Orten wegführen; dasselbe bringen Zürich, Bern und Solothurn in Erinnerung. «. Die französische^saudtschaft bringt vor, wie die kaiserlichen Truppen in der Picardie vordringen, die Stadt St. Paul mit^urm erobert, geplündert und Alles getödtet, die StadtMemaröl" (Montmirail?) verbrannt und sich vor»^herivangen" (Thcrouannes?) gelegt haben; der König ermahne nun die mit ihm verbündeten Orte, ihmKN' Beschützung seiner Krone und seiner Person Knechte zu bewilligen, und bitte auch Zürich und Bern, den6'ieden zu besichtigen und den auch zu halten, da er zu Murten und an andern Orten auchhabe helfenZollen." H». Dieselbe Botschaft beschwert sich, daß die kaiserlichen Gesandten den König vor den Eidgenossen^»»gliinpfen, namentlich durch die Lüge, er habe die Türken veranlaßt, in dieChristenheit" einzufallen,Bündinß mit ihnen gemacht u. s. w. Sie müsse erwiedern, daß der König ein frommer tugcndreicherülst sei, der allezeit Gott vor Augen gehabt lind bis an sein Ende haben werde. Im Gegcmheil sei derwo^ ^ Einfall der Türken schuld; um sich selbst zu erhöhen sei er in des Türken Land eingefallen,er einen türkischen Unterthan, nicht einen Christen, zum König eingesetzt, und zwar um einige Rosse undd^. öw" Geschenk zu erhalten. Wenn jetzt wirklich der Türke einen Einfall gemacht hätte, so solle

k Kaiser das Heer in der Picardie gegen ihn führen, «j. Die Boten der V Orte haben sich dahin vereinigt,Ab; französische gewichtige Goldkrone nicht mehr gelten soll als 26 Btz. weniger 1 Schilling, i . Dervon St. Gallen und Abgeordnete der Grafschaft Toggenburg bringen abermals ihren Span wegen desW iu weitläufigen Vorträgen au. Beide Parteien sind instruirt, wie auf dem Tage zu Wyl, so daß eine^ > iche Ausgleichung nicht zu hoffen ist. Lucern und Schmyz wollen dem Abt auf seine Mahnung zum RechtK fen, Zürich und Glarus nochmals den Weg der Güte versuchen. Da der Anstand schon länger als ein^ K dauert, so hat man beschlossen, der Abt soll auf nächstem Tage zu Lucern den Boten der IV Orte an-gen, xx unparteiischen Richter vorschlage und mit wem er das Recht zu brauchen begehre; deß-^' )M sM,i die Toggenburgcr ihre Richter vorschlagen. Dann will man das Weitere ordnen, damit derwerde. 8. Jeder Bote weiß zu sagen, wie man einen Prädicantcn, Herrn Heinrich Seyler,Hab ^^"^ü ^n ökr Psrund gewisen und um 20 Gulden gestraft hat, weil er unter anderm gepredigtscill^ »Ach got, wie groß jamer und not ist jetz uf erden von unser siind wegen, und wil es niemandfi»d^' fürten sind all zu Wölf worden, unsere seelsorger, die sich des regiments der kilchen annement,Verräter worden, die dwahrheit nidertrucken; unsere schutzherrcn sind fyend worden; unsere leerer sind nütsvlt" worden. Wie wil es uns doch zuletst gan, wen wil doch der gütlich zorn ufhörcn. Darumb

ve b? linderlaß piten." t. Die von Freiburg sollen mit Hans Reif sel. Erben und Freundschaft

^chaffeu, daß sie gegen die Franzosen nichts Thätliches vornehmen, sondern, weil sie sich zum Recht er-kn, den Nechtstag auf St. Verencntag (1. September) abwarten und bedenken, daß sollst gegen den Eid-die in Frankreich sind und wandeln, ebenso begegnet werden möchte. «. Die von Schweiz sollenManien der IV Orte ihre Botschaft nach Rapperswpl schicken und dort tapfer reden: I. in Betreff des

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