Februar 1537.
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von Navarra, allen Fleiß angewendet, die Gesandten zu fördern, auch der König habe sich anfänglich gnädigerverlauten lassen, als die schriftliche Antwort sich ausdrücke. Die letztere haben die Gesandten abschriftlich demGrafen Wilhelm zugesandt und ihn gebeten, zu gelegener Zeit beim König zu erfahren, ob er nicht andersgesinnt gewesen sei, als wie die durch den Grandmaitre den Gesandten zugestellte Antwort laute. Letzeresscheine in der That nicht unwahrscheinlich. Denn auf der Heimreise habe Graf Wilhelm den Gesandten be-richten lassen, er habe vom König, auf die Frage, ob die Bitte der Gesandten gewährt worden, vernommen,es seien dieselben ganz „benügklich" abgefertigt worden, was mit jener Antwort, die dunkel und zweideutigsei. nicht übereinstimme. Man hoffe nun, das; Graf Wilhelm einen klarern und befriedigenden, Bescheid er-wirke. Die Gesandten haben das Mögliche gethan. aber nach Hofart Antwort erhalten. Bitte um Mit-theilung an Straßburg. . St. A. Bcrn: Deutsch Missi-enbuch rv. S. 4ZS.
6) 1537, 17. November. Bern an den König von Frankreich. Die wohlwollende Antwort, welche derKönig am 17. Februar 1537 zu Compiögne den Gesandte» derer von Bern erthcilt, die sich im Namen derervon Zürich, Basel und ihrer Nachbarn, von Straßburg und im Namen ihrer eignen Obern zu Gunsten jeuerftntcrthanc» des Königs verwendeten, die der Religion wegen gesangen oder verwiesen worden, laute vielgünstiger, als diejenige, welche hernach unterm 24. Februar den Gesandten schriftlich zugestellt worden sei.Dennoch sei man bisher voll Vertrauens gewesen, und seither erhaltene Nachrichten hätten diese Hoffnung be-stärkt; denn man habe vernommen, der König wolle die betreffenden Gefangenen befreien und den Ausge-wanderten keine Forderungen auferlegen. Zu hoher Bestürzung aber habe man seither gehört, daß Einige dergenannten Ursache wegen zu Nismcs in Languedoc verbrannt worden seien und für mehrere Gefangene das-selbe zu befürchten stehe. Der König möge ermessen, wie schmerzlich dieses für die von Bern und ihre Brüder,welche die gleiche Religion haben, sei. Man bitte ihn daher auf das dringendste, um der Ehre Gottes undder Freundschaft derer von Bern (»norm«) willen, dieser Verfolgung Einhalt zu gebieten und in seinem ganzenReiche zur Ehre Gottes und zur Förderung der durch das Evangelium verheißenen ewigen Seligkeit derWahrheit Eingang zu gestatten. Man bitte zu Gott um Sieg über die Feinde des Königs und ersuche um
dessen gütige Antwort. St.A. Bern: Wklsch Missivenbuch n. r.44.
Die Gesandtcnnamen aus der Crcdcnz vom 15. Januar 1537. St. A. Bern: Welsch Missivenbuchk. 428.
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1537, vor und am 25. und 26. Februar (Sonntag nach Matthiä).
Archive Dvlothur» und Treibnrg.
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Lucern, Uri, Schwyz, Unterwalden, Zug und ^ ^ ^ ^ie sie mit denen von Bern einen
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während seiner Lebenszeit ungestört zu lassen, von Bern und denen von Freiburg an-
nnes Menschenlebens eben kurz sei. Als "»u ^ - ^er zu solchem nicht gelangen können undgezeigt, haben letztere gegen die von Bern a>