170Sitrick.Moran hat ihnen keine Wunde versetzt. MeinSohn hat dich nicht beleidigt!" — Mein Schreiennicht achtend schlug er meinen Sohn, und nah-te sich auch, mein Blut zu vergießen. — Abersieh! mit gräßlichem Geschrei — mit lang verwor-renem Haar — mit fliehendem Schritt, stürzt sichzwischen mich, und sein Schwerd, eine blassezitternde Gestalt, — sie faltete mich in ihrenangstvollen Armen. — Es war meine Tochter Su-lir — * * * * * * * * * ** * * * * * * * * * * * * *Hier in dieser traurvollen Höhle muß ich meinelendes Leben verzehren. Dreimal glücklich istdein Loos, o Moran! du starbst in der Blüthedeiner Jahre, du fühltest nicht die Wehe desAlters. — Aber Schand verfolgt dich, o Sulir!du lebst, und befleckst mein Geschlecht? Wehe mir* * * * * * * * * * * * ** * * * * * * * * * * *Seufzer, Schluchſen, und gebrochenes Aechzenfolgten. Ich konnte nicht länger sein Klagen aus-halten. Ich zerbrach die Riegel seiner Höhle, undeilte zur Hülfe des Führers.Wer bist du,“ sagt er, “der du durch Schat-ten hereinbrichst?Kommst du ein Verrichter
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