156Sitrick.Sie fielen alle, wie Helden; sie starben von Ruhmumgeben. Zahlreich, wie die schreienden Vögeldes Meers, wenn sie auf einen Fisch, den die Flu-then am Ufer verlassen, in lüftigen Kreisen herab-schießen, stürzte das Heer von Lochlin heran. Ka-lahan und Dunkan wurden übermannt, und ge-bunden. Sitrick beschimpfte mit unedeln Schmä-hungen den König von Moma; er schickte ihn nachBlackleigh gekettet.Bibiona vernahm sein Schicksal. Sie kamflehend zu Sitrick. "König vom stürmischen Gor-mal, du hast meine zarte Seele verwundet. Wa-rum hast du mein Herz betrogen! Du hast meineHand dem Kalahan versprochen. Brech nicht dasWort eines Königs. Belad nicht deine Schwestermit Schande. Erlöß den königlichen Jüngling.Er verdanke sein Leben meinen Thränen; denn erist großmütig und tapfer.“.Geh zu deinen heimlichen Hallen, forschenicht die Thaten deines Königs. Wenn mein Wil-le seinen Tod bestimmt, soll er bluten. DeineZähren sollen vergebens für ihn sprechen.“Geist von Loda,“ schrie sie, “du, der du
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