Sülmora. Ein Gedicht.48nimmt. Dessen Gedanken Handlung, dessenWille Geburt ist. Dessen Worte den Himmel,die Erde, und die weiten Tiefe erschuf. Du wähn-test von wunderbaren künftigen Zeiten, wenn dieerloschene Sonne wird fallen: wenn die bleichenSterne sollen vom Himmel herabstürzen: wenndie Himmel selber sollen vergehen. Du sprachstvon Belohnung rühmlicher Thaten. Ach kommtvon deinem Felsen, du schaurvoller Sänger!Komm zu meinen traurigen Hallen. Itzt istmeine Seele deinen Liedern geneigt. Mein Herzist mit Jammer belastet.Rynos
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten