Sulmora.38und streuend seine feurigen Haare umher.Schreckbar schritt er durch die blauen Gewöl-be des Himmels: die kleinern Sterne wurdenin seinem Laufe verschlungen. Sein Pfad warmit rothstralenden Furchen bezeichnet. Er schienVerderben zu drohn. Meiner Seele ahndete nach-kommendes Unglück. Mein Herz war gedrückt.Aber Oßian kannte keine Furcht.Rauh über die Wogen stürzten die Win-de von Lochlin. In wilder Verwirrung roll-ten die börstenden Wolken. Schreckbar, undmit krachendem Getöse brüllte die heisere Stim-me des Donners. Flammend durch den Bu-sen des Wetters flohen spitzige Blitze. Durchdie blendenden Strahlen sah ich einen erzürntenGeist, wild wütend in dem Sturme. Grimmigschritt er von Wolke zu Wolke. Mit seiner Rech-ten hob er das Meer: Mit seiner Linken verwirrteer das Antlitz des Himmels. Seine glühendenAugen streuen Schrecken umher. Unter seinenSchritten sanken die Tiefen. Wie er sich bewegte,bebten die Felsen.Es war Cuthullins Geist.Ich hob meine Stimme,Sohn Semos,
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