Lieder von Sara.pochendes Herz. Schnell brennende Röthe be-deckte mein Antlitz. Ich fiel wieder ohnmächtigin deine Arme. Ach warum starb ich nicht zu die-ser Stund, verschwand nicht wie der Nebel desMorgens, welchen die Sonne in ihrem Vermö-gen zerſtreuet, und vom Gipfel des Bergs hin-weg treibt.Semath, junger Jäger der Rehe, traurigerBote wehmüthiger Geschichte, warum sprachst duvon seinem Falle? Warum erzähltest du von sei-ner Wunde? Noch konnt ich seine Wiederkehrhoffen: noch konnt ich glauben, er irre auf denBergen, oder streife im schlängelnden Thal. Wowerd ich dich finden, mein Geliebter, deine Wundemit meinen Thränen zu baden; Dathi wird sietrocknen mit ihrem Haar, sie wird sie reinigenvon Blut. — *) Ha! wer bist du, der durchdiese Schatten dich drängst? — Entfern dich.Ich bin ein schwaches Mädchen, von der Nachtüberfallen, ohnmächtig und allein! — **) Ha!) Itzt erscheint ihr der Geist ihres Geliebten, undwird noch nicht bekannt.**Ist kennt sie den Felan.
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