261☉Aber, woher kömmt es denn, daß diese Heiter-keit des Geistes nicht häufiger unter uns ist? Wo-her kömmt es, daß man häufiger unruhigen als ru-higen Gemüths; häufiger ausgelassen fröhlich alsstille froh wird? — Mit der Beantwortung dieserFrage, m. F., lasset uns in der nächsten Andachts-stunde diese Betrachtung fortsetzen.......1..............
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