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Einige Predigten über das Buch Ruth
Entstehung
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170ihr ihre Schwiegermutter aufgetragen hatte.7) Boas und trank, sein Herz wardfroh und dann gieng er, sich hinter einemGetraidehaufen niederzulegen. Darauf giengſie ſtille hinzu, deckte zu ſeinen Füßen auf,und legte sich hin. 8) Mitten in der Nachterschrack der Mann und wurde erschüttert,denn siehe, ein Weib lag zu seinen Füßen.9) Wer biſt du? fragte er. Sie antwor-tete: ich bin Ruth, deine Magd; nimmmich in deinen Schutz, du bist unſer Goel.5) Jehovah segne dich, meine Tochter,sprach er, du hast jetzt eine noch größere Lie-be (gegen deinen verstorbenen Mann) bewie-sen, als zuvor, da du weder reichen nocharmen Jünglingen nachgehst. 11) Und nun,meine Tochter, sey nicht besorgt, ich willalles thun, was du mir gesagt hast; dennalle Einwohner meiner Stadt wissen, ddu ein tugendhaftes Weib bist. 12) Nunaber ist es wahr, ich bin ein Verwandter,aber es ist noch ein Verwandter da, dernäher ist als ich. 13) Bleib diese Nacht da.ri. u.B