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Das bergisch-märkische Eisenbahn-Unternehmen in seiner Entwickelung während der ersten 25 Jahre des Betriebes
Entstehung
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ausserordentlichen General-Versammlung vom 31. Oetober 1863 bevollmächtigt.Die Anlage einer festen Rheinbrücke bei Düsseldorf hatte hierdurch eine erhöhteBedeutung gewonnen, da sie die feste und ununterbrochene Verbindung der links-und rechtsrheinischen Linien zwischen Aachen und Soest in einer Länge von 20,42Meilen sicherte. Die wirkliche Uebernahme der Aachen-Düsseldorfer Bahn erfolgtemit dem 1. Januar 1866, wohingegen der Bau und die Fertigstellung der Rhein -brücke sich noch verzögerte, indem die Zulassung einer festen Rheinüberbrückimgin der Nähe von Düsseldorf in wichtigen strategischen Bedenken, die Festsetzungder Baulinie in örtlichen Schwierigkeiten und entgegenstehenden Wünschen einHinderniss fand, zu dessen Beseitigung die Allerhöchste Entscheidung angerufenwerden musste; und diese Allerhöchste landesväterliche Entscheidung in dem Con-flicte grosser Interessen der Landesvertheidigung einerseits und der Industrie an-dererseits erfolgte, nachdem es dem Vorsitzenden der Gesellschafts-Deputation vergönntwar, Seiner Majestät dem Könige in einer zu diesem Zwecke gewährten Audienzdie dringende Bitte der Gesellschaft und die noch mehr berechtigten Wünsche derlinks- und rechtsrheinischen Industrio persönlich vorzutragen.

Die Brücke welche den NamenKönig-Wilhelms-Rhein-Ei sonbahn-B rücke" trägt, wurde demnächst im Juli 1870 und zwar zunächst zu dein Zweckeum bei dem Aufmarsch unserer Truppen nach Frankreich wichtige und höchst er-wünschte Dienste zu leisten, dann für den öffentlichen Verkehr eröffnet.

An anderer Stelle des Unternehmens, zwischen Ruhrort und Ilombcrg, dienteine von der Ruhrort-Crefeld-Kreis Gladbacher Eisenbahn-Gesellschaft gebauteTrajectaustalt mit Hebethürimm, welche den Uebergang der Eisenbahnwagen aufRheinboote vermitteln, als Pertmenz der Aachen-Düsseldorf-Ruhrorter Bahn demVerkehre zwischen beiden Rheinufem. Da eine Verbindung der Witten-DuisburgorBahn mit den linksrheinischen Bahnen resp. mit den Ruhrorter Häfen unerlasslicherschien, so wurde die Erbauung einer Zweigbahn zwischen Styrum und Ruhrort