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am 13. Juli den Depntirten von Sr. Majestät dem König Allerhöchst eröffnet, dass
die Ausführung- der Etberfeld-Dortmunder Bahn in Beinen Wunsche und Willenliege, und dass eventuelle Antrage des Herrn Ministers Seine Genehmigung lindensollten.
Nachdem Se. Königliche Hoheit der Prinz von Preussen und 8e. KöniglicheHoheit der Prinz Carl von Preussen in Folge der dringenden Bitten der Depntirtendie Gnade hatten, das Unternehmen durch Ihro Betheiligung zu fördern und einuamhaftes Bankhaus mit der Zeichnung oiner viertel Million Thaler folgte, konntedie Bahn als gesichert betrachtet «erden. Es wurde deshalb mit der Actien-Zeichnung begonnen und innerhalb kurzer Zeit war die Uesamnitsumme von 3 Mil-lionen Thaler erreicht. In einer (ieueral-Versauiinluug vom 1«. Üctober 1S43wurde sodann ein Statut-Entwurf für eine ..ßei'giscIl-Märkischc IjsciiIijiIiii-I.i'si'II-scliafl" zur Berathang gebracht, ein Verwaltungsrath mit genereller Vollmacht zuallen erforderlichen Verhandlungen erwählt und der Gesellschafts-Vertrag in der vomGesetze bestimmten notariellen Form vollzogen.
Am 29. Dezember 1848 wurden von dem Verwaltungsrathe die Actien-Zeichnnngen, Statuten und Verhandlungen dem Finanz-Ministerium eingereicht undum die Erwirkung der (Joncession gebeten.
Um die Angelegenheit nach Möglichkeit zu fördern und zu beschleunigen,hielt es der Verwaltungsrath für angemessen, abermals eine Deputation nach Berlinzu entsenden, und zwar in den Personen der Herren von Carnap, Oberbürger-meister von Elberfeld, und Wilckhaus, Bürgermeister von Barmen. Ihre Be-mühungen hatten den Erfolg, dass sie am 11. März 1844 dem Verwaltungsrathemittheilen konnten:
„dass die Wünsche von Berg- und Mark erfüllt sind, indem Seine„Majestät der König sämmtliche Anträge Sr. Excellenz des Herrn„Finanz-Ministers von Bodelschwi ngh hinsichtlich der Anlage einer„Eisenbahn von Elberfeld nach Dortmund, und zwar anter Anschluss
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