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reichlich mit diesen ätherischen und lpiri'meusm Elementversehen/ als wohl andere Sauer-Brunnen, und zwar in-sonderheit der Pyrmonter; so ist er doch eben dieser Ursachhalben von gelinderer Operation und desto sicherer undnützlicher bey allerhand Kranckheiten und Personen zu ge-brauchen.
§- 7-
E6 ist also in diesem Brunnen ein pures alcalisches^"^Saltz und ein flüchtiges ätherisches ?rincipium anzutref- des Wai-sen, von welchen beyden würckcnden Stücken nebst den gu ftrs.ten und leichten Wasser, die herrliche medieinalische Krafftdesselben emy'.g und allein herzuleiten. Denn was dasWasser betrifft so ist allbereit in der Vorrede gedacht wor-den, daß dasselbe an sich von dieser trefflichen Wurckungsey, daß es sowohl die harten und zusammen gezogenen Fa-sern derer festen Theile erweiche und nachlasse, als auch diesaltziM, scharffen und unreinen Saffte un Corper ckluireund rsmpLk-ire, die dicken und zähen aber verdünne undfiüs-sig mache, auch die dadurch versiopfften Röhren eröffneund auswasche, mithin die hellsamen Lxcreril.nes wiederherstelle. Ausser diesen aber giebt es auch ein eommodesVeKiLuwm dem salinischen Element, welches es an sichnimmt und mit sich zugleich in die innersten Theile undklei-nesten Röhrgen führet, und hilfft folglich gar sehr viel da-zu, daß sich die Operation desto besser ausbreiten und über-all äussern tan.
§. 8.
Alldieweil aber ein blosses Wasser die Besässe und Des alca.
?ibr28 leicht schlapp machet und daher Nicht tillzuwohl, zumahl wenn schon vorher eine Schwache verbanden, durch-paßiret: so ist billig als das vornehmste wß ^cijenz diesesBrunnens anzusehen, das da rinn befindliche alcalischeSaltz. Dieses hat vor das erste die Wurckung/ daß ^s die,
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