Und leidest du am zagemut der väterDass der gestalten wechselnd buntes schwirrenUnd ihre überfülle dich verirren:Vernichtet dich die weitenzahl im äther:
So komm zur statte wo wir uns verbünden!In meinem hain der weihe hallt es brausend:Sind auch der dinge formen abertausendIst dir nur Eine — Meine — sie zu künden.
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