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1 (1923) Lobgesänge und Psalmen : Übertragungen der griechisch-katholischen Dichter des I. bis V. Jahrhunderts
Entstehung
Seite
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dete sich neu an neuen namen und der am Indi-schen Ozean schon über ein halbes Jahrtausendentschiedene kämpf drang nun nach westenvor; der kämpf gegen die gestaltenwelt, gegendie götter des ortes des landes der adligen ge-schlechter, gegen die wesen der erde des wassersdes feuers der luft, gegen ihre söhne die helden.Es waren gegen Alexanders und dann der Cae-saren heerzüge nach osten der unsichtbare gegen-zug nach westen: im hellenismus war die saatder hochzeit von Susa aufgegangen.Die griechischen weisen, die feinsten frühestenspürer und heger der Wandlung hatten den geistder mittelmeervölker geschmeidig genug ge-macht, auch das fremdeste einzuschmelzen, auchdie Grenzenlosen des Ostens aufzunehmen, ihreschau hatte tief genug geblickt, auch das „jenseitsdes seins" zu ahnen und wenn sie — noch zuunserem heile — niemals die trennung von gottund weit geist und stoff seele und körper wie dieöstlichen bis zum klaffenden feindlichen Zwiespaltführten, so sahen doch ihre folger in unsern Jahr-hunderten schon tief unter dem geiste die niederestoffliche weit, tief unter der seele den sinnlichen