lst aus dem Unendlichen heimgekehrt und Freund und Geliebte, Gott undLa nd empfangen für ihn nur Sinn und Wert von dem einen, der den er-ne uenden Hauch durch Himmel und Erde sandte und gab, was auch diekühnste Hoffnung nicht ersinnen konnte. Oft hatte ihn nur noch ein Stroh-ern vom Sturz in den Abgrund getrennt, aber ein Wink des Meisters,ln Wort des Freundes, ein Beben der eigenen Seele im dichterischen^langraum weckte alle Hilfen des schönen Lebens auf und genügte zuret tung. Denn in diesem Raum erfuhr er die Herrlichkeit des Strahles jen-e Us aller Lust und Peinen, und seine Gedichte sind nichts anderes als Ge-ete und Gelübde auf den Wegen und Rasten dieser menschlichen Ster-e nbahn, die ihm schöner dünkt als alle Unendlichkeiten und Ewigkeiten.a Nentin, weltklüger und schrittsicherer, von reiferer Erfahrung und viel-fältigerer Kraft überschaute die äußere Welt zu sehr, als daß sie eine Notr ihn bedeutet hätte: sein Gedicht schweigt von ihr. Aber ihm hat dernte il am neuen Leben den jugendlichen fast schon versunkenen Traums großen Heldenbildes wieder erweckt und erst die Maße gegeben, es ininer Unbedingtheit und zeitenüberschattenden Gewalt zu fassen. Imüs hauch des lebenden Genius erstand ihm die Heldengestalt der Ge-richte neu, im Erfassen der meisterlichen Wirkungskräfte auf Menschd Welt begriff er die des großen Korsen in ihrer Losgelöstheit von denGlichen Gegebenheiten als ewige Schöpferfähigkeiten, die mehr als ann Mitteln und Waffen ihrer Zeit und ihres Handwerks an den verwan-te n Seelen derer erscheinen, die sie mit in den Sturm ihres Handelnsp n - Vom lebenden Meister nahmen seine „Anreden" den rollendenrur »k und herrscherlichen Wurf, vom mitfühlenden Freund, der über Er-ar *en der Jahre noch einmal sein Fühlen bis in die Tiefen aufriß, denShaften Ton des gemeinsamen Glückes und der Opferbereitschaft im^einsamen Dienst. Aus diesen Erlebnissen der Größe und der Gemein-. ai t sind die drei ersten Zwiegespräche vom Kaiser geboren und noch^ re Überschriften „Die Erweckung", „Die Erleuchtung", „Die Vollen-^ n S" verkünden, daß in diesen Bildern — im Kampf der Freunde umi n Führer und Herrn, im Kampf der Liebe zwischen Kaiser und Folger,b Kampf der Macht zwischen dem Weltbeherrscher und dem im Stein-k übenden künstlerischen Schöpfertum — die in Tag und Stunde we-ü h den Kräfte die wirklich gemeinten sind. Aus ihnen ziehen die geschicht-j e en Atem und Glut und aus beider Vereinigung entquillt jene sagen-^ ne sich über Tag und Geschichte erhebende Luft, in der der besondere«in diese r ersten Gespräche vom Kaiser webt. Es ist der ewige Beginn^. er Heldenjugend, die sich um den heldischen Jüngling schart und in dern gabe an ihn das göttliche Gesetz der Tat erfährt, die Hydren und Dra-
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