Verden — dort die gegensätzliche Welt von der kein Weg zurückführt,w »e die „Blätter" sagten: Denn „sie ist in sich vollkommen geordnetund folgerichtig: nur daß sie ohne innere Wurzeln ist und den Überschuß^er früheren Zeiten schmarotzerhaft benutzt solang es eben reicht. Sielst ganz maschinell ganz schemenhaft ganz spiegelnd und unfähig eine 'gnes Leben zu erzeugen. Späteren Geschlechtern wird es Staunen er-wecken wie man in diesem Zeitalter der Allbildung, Allaufklärung undEilfertigkeit oben und unten, rechts und links, hüben und drüben glaubteWirtschaften zu können mit Vernachlässigung der ersten Lebensgesetze".Aus dieser Einstellung ging das „Jahrbuch für die geistige Bewegung"hervor, das Gundolf und Wolters in den Jahren 1910—12 im Verlag der'ätter herausgaben und das mit einem Schlage auch die Meinungen deslc hterkreises über Mensch und Welt mitten in die widerwillig aufhör-ende deutsche Öffentlichkeit stellte. Es ging hervor aus dem WillenUt n offenen Bekennertum und aus dem gesunden Haß einer streitbarenc har von jungen Männern gegen alles was ihrem Glauben Raum und* e m nahm. Sie ließen keinen Zweifel, von wem sie kamen und wem siea "kten was sie waren und hatten: die alles durchdringende Verehrungu George als dem Gründer und Herrscher ihrer Welt war die ruhende_>tte der geistigen Bewegung, der kampffrohe männliche Wille, der in, Ie Welt erweitern wollte, was er als Bestes im Innern empfangen hatte,r wirkender Umkreis. Daraus ergaben sich alle Bejahungen und Ver-dungen der Mitarbeiter und da die gemeinsame Mitte aus der ihre An-n auung der Dinge stammte, nicht ein Vereinzeltes Fachliches sondernIn neues Lebensganzes war, so betrafen auch ihre bejahenden und ver-wenden Wertungen die ganze Tiefe und Breite der menschlichen Le-e 1sbereiche, wie sie Geschichte und Gegenwart jedem unter dem he-ueren Blickpunkt seines Wissens und Könnens zeigte. Sie alle ob auser «f oder Neigung besondere Kenner der Literatur oder des Staates,^ r Philosophie, der Presse oder des Theaters, der Baukunst oder derlf tschaft durchglühte das ursprüngliche Erlebnis des großen Menschen. s der höchsten Form, unter der wir das Göttliche erleben, des großen. e nschen, der kraft der Wurzeltiefe seines Wesens eine höhere Machts 'ch trägt, die Herzen zu wandeln, die Seelen umzubilden und die Welte . s seinem Geiste zu erneuern. Aus diesem Grunderlebnis ergriffen die^e n <ji e g ro ß en Schöpfer der Geschichte, die andern ihre herrlichener ke neu, sah der das Wesen, der die Gestalt und der die Schau als^ Wichen Ausdruck höchsten Menschentums, und legte jeder Zeugnisv v ° n ab, daß ihm im Handeln, Wirken und Schauen der Menschen"er ein Ewiges, Schönes, Unfaßbar-Hehres aufgegangen war, für das
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