zeigten, oder teilnahmlos in den herrschenden Gewalten stand das eigen eVolk vor seinem Dichter. Was es pries als die Größe der Zeit war iW 11der Vernichtung würdig, was es rühmte als den Aufgang einer höher« 11Entwicklung, war ihm der Weg zum Verderben und Untergang. Es schie 11keine Wahl als vor ihr verzichten und zu entsagen oder sie im gewal 4 'samen Kampfe zu vernichten und aufzuheben. Menes schien wieder nebe 11Manuel treten zu müssen, und George wäre damals bereit gewesen, ke^ 1Gedicht mehr zu machen, geistiges Bildner- und Führeramt gegen jede 5andre zu vertauschen, wenn es Waffe und Sieg über die Widerweit vei"sprach.
In diesem Schwanken der innersten Grundfesten boten sich wie ^ lferzählt haben die Kosmiker dar. Seine nächsten Gefährten schienen r* 1 'ihm den gleichen Kampf zu fechten, auch sie den geistigen Weg vei"lassend, ja diesen gerade als das größte Unheil der letzten Jahrtausend*schmähend. Sie wählten freilich nicht den unmittelbaren Weg der Macht'und Tageskämpfe, sondern den dritten der magischen Seelenbewirkung-der Aufhebung der Widerweit durch den Zauber, durch die Rückkel*in den Ursprung und die Heraufrufung der urmächtigen Gewalten denoch ungestalten Lebens selbst. Den verlockenden Gedanken aller U 111 'stürzler, daß die Zertrümmerung der Zeitformen zugleich die Geburt <* eneuen Lebens sei, hatten sie auf den innersten Gegensatz von Geist ur»Seele zurückgeführt: aus der Vernichtung der Herrschaft des Geistes, &hieß alles dessen was Bestand und Erbe war, sollte das glühende Lebewieder geboren werden. War dies nicht was der Meister selber woll te 'Mußten nicht die dunklen Triebmächte des Blutes aufgerufen werde"'um eine erstarrte Welt zu durchglühen, mußte nicht das Chaos entbuno ewerden, um eine entgötterte Zeit mit ihren welken Körpern weg 2schwemmen? Waren es nicht die von ihm selbst erweckten Gefährten, dmit ihm als Führer bereit waren zu den Müttern hinabzusteigen unzeigten nicht die Gesichte, die aus ihrer engen Runde stiegen, die &schütterungen, die von ihrem Bunde schon ringsum sichtbar wurden, "die dumpfe Last der Zeit von hier aus angreifbar und durchdringbar w aEr, für den Theorien und Programme keine Wirklichkeiten waren, " cGeschehnisse nur an Menschen sehen und fassen konnte, fühlte geradeden Nächsten ein Wanken alles Festen um ihn, fühlte wie der Boden dheimatlichen Menschtums in immer stärkere Bewegung geriet, wielangsame Bröckeln und das allmähliche Lockern zum Aufruhr der £mente und Zerfall aller geistigen und gesellschaftlichen Stufen, zum E lbruch der Ungestalt — nenne man es Chaos oder Umwälzung oder *>sammenbruch oder sonstwie — führte. Und mußte das Chaos nicht k°^
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