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Stefan George und die Blaetter fuer die Kunst : dt. Geistesgeschichte seit 1890
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öe n das Wunder verwandelt hätte, ihn entrückend unter die Götter. Ge-schähe das Unerhörte indes auch nur zwischen zweien aus Hunderten vonMillionen, so wäre die Fluchmacht des Geistes gebrochen, der entsetzliche^ n gsttraum der .Weltgeschichte' zerranne und es ,blühte Erwachen inAromen des Lichts'."

Nachdem der Dichter sich wiedergefunden hatte, wog und erwog ers,c her das Verderbliche und Taugliche im wilden Tun seiner Freunde.le hatten ihm die tiefen Kräfte gezeigt, welche im deutschen Menschen°ch ruhten, aber auch alle Gefahren der germanischen Natur. Dieserra ng ins Unergründliche aber auch Grundlose, das keinen Bau erträgt0c h tragen will, dieses trotzige Unbekümmertsein im Spiel mit Himmeln d Hölle, das jede Möglichkeit des heldischen Opfers aber auch jede dertostvernichtung in sich birgt, dieses Wissen um die tiefste Not dere ele, die Bereitschaft zum äußersten Wagnis der Rettung und dann dasrsa gen vor der Tat und das Fallenlassen des Großbegonnenen: waren> Q sind diese Kennzeichen der Kosmiker nicht die der Deutschen über-u Pt? Ist ihnen nicht der ewig bewegte Schauer der Seele oder der ewigft/r. rre des Geistes, den jene bekämpften, lieber als die lebendig aus beidenac hten gestaltete Wirklichkeit? Der Hang zum Äußersten nach derr rilen wie nach der heldischen Seite ist gleich stark in ihnen und aufs em schwankenden Grund sind viele Baumeister unseres Volkes ge-scheit. So glaubten die Kosmiker bald des Werkes und Werkers nichthr zu bedürfen, da sie eine höhere Macht zu erkennen und damit schon. haben wähnten. Sie riefen dadurch die stärkere Wirklichkeit desj eist ers gegen sich in die Schranken und dieser schlug ihnen mit einer"ten Gebärde der Abwehr den Zauberspeer aus den Händen.Uch der Apollinische Werker kommt aus dem Dunkel, aber siegt im"t. E r k ann i n seiner Zeit und seinem Volke, so hart er richten mag,j * nur ein Totes oder Scheußliches sehen, wie Schuler sie sah, ime lden Menschen nicht nurden Schimmelüberzug über der verwesen-Erdkruste" sehen, wie damals Klages es sagte. Nur das Widrige inem Tage sehen würde den Dichter vernichten, er muß Gebilde und^. ntümliche ^ * te ei "kennen, um leben, muß auch im Zwiespältigen. e nde Stoffe schauen, um formen zu können. Er schafft im Zerstörten,^ e Zer stÖrten im Geschaffenen. Gegen ihre schwebenden ungestalten(j er setzte er die klaren Gesetze und Kräfte des griechischen Leibes,U ntescn en Welt, des Goethischen Lebens, gegen ihr ungestümes Ver-gen, beschwörendes Erzwingen und dumpfes Schüttern setzte er dielo ^ ^ inie > die sichere Grenze und das feste Gebilde, gegen die heimat-geistigen Kannibalen, die nirgends wohnen und ihre eigne Seele

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