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liger und winziger wurde, durch eine zähere Konstitution andiese schlechte Erde gebannt war.
Konsul Peter Döhlmann war abgerufen worden. Erhatte sein ganzes Vermögen verfrühstückt, war schließlichdem Hunyadi Janos erlegen und hinterließ seiner Tochtereine Rente von zweihundert Mark jährlich, indem er es deröffentlichen Pietät gegen den Namen Döhlmann anheim-gab, sie durch Aufnahme in das Johanniskloster zu ber-forgen.
Justus Kröger war ebenfalls abgeschieden, und das warschlimm; denn nun hinderte niemand mehr seine schwacheGattin, das letzte Silberzeug zu verkaufen, um dem ent-arteten Jakob Geld schicken zu können, der irgendwo draußenin der Welt sein Lotterleben führte...
Was Christian Buddenbrook betrifft, so hätte man ihnvergebens in der Stadt gesucht; er weilte nicht mehr inihren Mauern. Ein knappes Jahr nach dem Tode seinesBruders, des Senators, war er nach Hamburg übergesiedelt,woselbst er sich mit einer Dame, der er längst schon nahe:gestanden, mit Fräulein Aline Puvogel vor Gott und denMenschen vermählt hatte. Niemand hatte ihm wehrenkönnen. Sein mütterliches Erbe zwar, dessen Zinsen übrigensschon immer zur Hälfte nach Hamburg gewandert waren,wurde, soweit es noch nicht im voraus verbraucht war, vonHerrn Stephan Kistenmaker verwaltet, der dazu durch seinestoten Freundes Testament bestellt worden war; aber Chri-stian war im übrigen Herr seines Willens... Sobaldseine Verehelichung ruchbar wurde, richtete Frau Permanederan Frau Aline Buddenbrook zu Hamburg einen langen undaußerordentlich feindseligen Brief, der mit der Anrede ,, Ma-