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Kaum aber stand das Haus in der Mengstraße leer, alsauch schon eine Schar von Arbeitern am Platze erschien,die das Rückgebäude abzubrechen begannen, daß der alteMörtelstaub die Luft verfinsterte... Das Grundstück warnun endgültig in den Besiz Konsul Hagenströms übergegangen. Er hatte es gekauft, er schien seinen Ehrgeiz dareingesetzt zu haben, es zu kaufen, denn ein Angebot, das HerrnSigismund Gosch von Bremen aus zugegangen war, hatteer unverzüglich überboten, und er begann nun, fein Eigenstum in der ingeniösen Art zu verwerten, die man seit langerZeit an ihm bewunderte. Schon im Frühjahr bezog er mitseiner Familie das Vorderhaus, indem er dort nach Mögslichkeit alles beim alten beließ, vorbehaltlich kleiner gelegent-licher Renovierungen und abgesehen von einigen sofortigen,der Neuzeit entsprechenden Änderungen; zum Beispiel wurdenalle Glockenzüge abgeschafft und das Haus durchaus mitelektrischen Klingeln versehen... Schon aber war dasRückgebäude vom Boden verschwunden, und an seiner Stattstieg ein neues empor, ein schmucker und luftiger Bau, dessenFront der Bäckergrube zugekehrt war und der für Magazineund Läden hohe und weite Räume bot.
Frau Permaneder hatte ihrem Bruder Thomas gegenüberwiederholt eidlich beteuert, daß fortan keine Macht der Erdesie werde bewegen können, ihr Elternhaus auch nur mit einemBlicke wiederzusehen. Allein es war unmöglich, dies inneszuhalten, und hie und da führte ihr Weg sie notwendig anden rasch aufs vorteilhafteste vermieteten Läden und Schau-fenstern des Rückgebäudes oder der ehrwürdigen Giebel-fassade andererseits vorüber, wo nun unter dem ,, Dominusprovidebit" der Name Konsul Hermann Hagenströms zu