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lationen sin Wissenschaften und im täglichen Leben, z.B. bei der schriftlichen Aufzählung der Hinterlassenschaftrc.i! Insbesondere findet bei'm Redner die Gen eri-fikation statt, wenn er schon die einzelnen Stückeweiß, wovon er reden will, aber erst das Thema, dieGattung sucht, worunter diese Stücke als Arten gebrachtwerden sollen; und die Spezifikation, wenn erdas Thema, aber noch nicht die Theile weiß.) DasMerkmal, was einer Gattung zukommt, der andernnicht, heißt generischer Unterschied; das Merkmal,was einer Art zukommt, der andern nicht, heißt spe-zifischer Unterschied. Ein generischer Unterschiedfindet z. B. statt bei den Begriffen „geradlinige Fi-gur, nicht geradlinige Figur", — ein spezifischer bei„dreiseitiger, nicht dreiseitiger Figur". Die Kenntnißdes spezifischen rc. Unterschiedes kommt uns bei derLehre von Definitionen zu statten.
Man spricht auch wohl von Modalität einesBegriffes, d. i., von dem Verhältnisse des Begriffszum Subjekte. Dann kann aber nur darüber dieFrage seyn, ob irgend ein Begriff gerade diesem Sub-jekte schon möglich, oder wirklich, oder (gemäßseiner übrigen Begriffe) gar nothwendig wirklichist; so wie darüber, ob ein an sich klarer, deutlicherBegriff auch gerade in diesem Subjekte schon klar,deutlich (also ob der objektiv klare, deutliche Begriffauch subjektiv klar, deutlich) sey.