ir
denen alle diese zukommeu. So kommt der Be-griff „gleichschenklige Dreiecke" weit wenigereFiguren zu, als der Begriff: „Dreieck."
^ Nach der Qualität werden die Begriffe!eingetheilt in klare und nicht klare; deutliche, nichtdeutliche; aussührlich deutliche (ausführliche), nichtausführliche; höchst ausführliche (vollständige), nich^vollständige.
») Ein Begriff ist klar, wenn das, was zu dem-selben gehört (Inhalt, Umfang desselben) un-terscheidbar ist (emp. Psych. §. 4. L). d) Deut-lichkeit überhaupt ist die Klarheit, welche sich!nicht bloß auf etwas als ein Ganzes beziehtsondern auch auf die einzelnen Theile deGanzen. Ein Begriff ist also dann intensi/ (dem Inha lte nach) deutlich, wenn die Theil-vorstellungen, die seinen Inhalt ausmachenso dargestellt sind, daß sie genau unterschiedewerden können, z. B. der Begriff „eine dreifestige Figur" enthält die Theilvorstellungen„Figur" und „dreiseitig". Der Inhalt eineBegriffs wird verdeutlicht durch Definitilnen. Dem UÜbrige nach ist ein Begrideutlich, wenn die Theilvorstellungen, dilden Umfang desselben ausmachen, gehörig uterscheidbar sind. Ließ ist der Fall bei richgen Einthei lungen (Divisionen). Der Denlichkeit ist kontradiktorisch entgegengesetzt di!Undeutlichkeit, konträr die Verworre
2 *