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welchen Systeme und Wissenschaften gebildet werden.Geht man hierbei von den Gründen (Prinzipien) zudem Gegründeten (wie das bei der Darstellung ei-ner strengen Wissenschaft nothwendig ist); so ist dasdie sogenannte progressive (synthetische) Metho-de. Sucht man aber aus dem Bekannten, Gegebenen(Gegründeten) den (noch unbekannten) Grund (wiedas bei der Erfindung einer Wissenschaft erforder-lich ist); so ist das die sogenannte regressive (ana-lytische) Methode. Daß auch in einer ganzen Wis-senschaft, wo im Ganzen die synthetische Methode nö-thig ist, bei den einzelnen Stellen die analytische an-gewandt werden kann, und, um das Denken zu be-fördern, und die Art zu zeigen, wie man zu diesemResultate selbst gelangen kann, oft angewandt werdenmuß, ist offenbar).
Die Logik umfaßt also 1) eine Elementar-, 2)eine Methodenlehre. "°Ilber bei allen Begriffen,Urtheilen, Schlüssen, — Erklärungen, Eintheilungen,Beweisen müssen, wenn sie richtig seyn sollen, diehöchsten Denkgesetze, denen sie gemäß seyn müs-sen, angewandt werden. Dazu ist erforderlich, daßdiese Denkgesetze gleich im Anfänge zum vollen Be-wußtseyn gebracht werden, und da ohne sie kein ein-zelner Gedanke richtig seyn kann, so müssen sie gleichan der Spitze der Elementarlehre abgehandelt wer-den. Wir hätten also zwei Abschnitte der Ele-mentarlehre (nämlich: Erster Abschnitt: die höch-sten Dcnkgesetze überhaupt. Zweiter Abschnitt:die Denkgesetze bei Begriffen, Urtheilen, Schlüs-sen insbesondere.)