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Und schlimmer für das Pfaffenrcziment.
Denn glaubt, ich kenne Tulga zu genau,
Um nicht zu wissen, daß bei aller MildeEr niemals zugiebt, daß das Heer der PriesterDas Scepter ihm aus seiner Hand entwindet.
Don Pedro.
Eu'r Glaube mög' Euch allzeit selig machen!
Die Zeit wird lehren, was die Zeit uns bringt.O, Don Fernando, wenn Ihr einen BlickIn dieses schlau geheimnißvolle WirkenDer Priestermacht im Stande wär't zu thun,
Ihr stauntet ob der allgewalt'gen Kette,
Die unauflöslich ihre Glieder fesselt.
Da wirkt ein Jeder, sei er noch so klein,
Und jedes Sandkorn festigt sich zum Mörtel. —Die Einigkeit macht stark!
Und wenn auch wir, des Landes alter Adel,
So fest, wie diese Kirchenmauer, ständen,
Dann wären wir die mächtigsten von Beiden.
Die Priester wirken stets für eine Sache,
Wir aber sind nur all zu oft, mein Freund,
Für unser eignes Wohl und Weh bedacht.
Bei ihnen ist ein Jeder unterthan,
Bei uns will selbst der Kleinste Herrscher sein.
Don Fernando.
Ihr habt ja strenge Kenntniß unsrer FehlerUnd zeichnet meisterhaft des Adels Schwäche.
Doch sagt, auf welcher Seite steht das Volk?
Don Pedro.
Das fragt Ihr noch? Ich denk', Ihr wißt's genau:DaS Volk geht mit dem Priester Hand in Hand.Die Wahl wird wahrlich ihm nicht schwer gemacht!Von beiden Seiten Knechtschaft, doch von unsWird nichts geboten, was sie ihm versüßt.