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machten, so machen wir es auch jetzt und heben einfachdas rechte Bein über den Pferderücken hinweg' auf dierechte Seite hinüber, worauf wir uns mit dem Gesässauf die Decke niederlassen und die Beine natürlichherunterhängen (siehe Fig. io).
Wir sind also mit einiger Mühe auf dem Pferde-rücken angelangt. Ob wir jetzt schon, nach Mirza
. Fig. io.
Schaffy, dort das Paradies der Erde finden werden,wollen wir später ergründen.
Wir hätten es uns ja bequem machen können undmit Bügeln auf den Sattel aufsitzen. Da wir aber jungund frisch sind, so reizt uns nicht die Bequemlichkeit,sondern die Thätigkeit, die frische Entfaltung unsererKräfte nach allen Richtungen hin. Die rechte Jugendsucht die Mühe um der Mühe willen. So werden auchwir den Ehrgeiz haben, uns sehr bald nicht mehr helfenzu lassen und möglichst schnell mit gewandtem Schwung
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