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Hetzer das Aunsigefühs.
die fix sich selbst aus den eingedruckten unbemerkt gezo-gen hat, müssen in Bewegung und Glut gebracht werden;sie muß vergleichen, schließen und empfinden, was sieauf andre Art ewig nicht thun wird, sie muß verliebtund erhitzt werden gegen ihren großen Gegenstand —Ader auch für die Liebe giebt es keine Disposition; kaumweiß man es nachher zu erzählen, wie man von einerSituation zur andern gekommen ist.
II.
Uebev das Kunst ge fühl-
Von einem Wemhandler.
jiebey übersende ich Ihnen, nebst tausend Danksa-
gungen für Ihre mir letzthin bewiesene viele Freund-schaft, das Fäßgen, was Sie verlangt haben. Der Weinist gut, und wenn er das noch hätte und diese» nicht: soWare mir das Stück davon nicht für tausend Gul-den feil.
Lachen Sie nicht über diese seltsame Sprache; eshat nicht viel gefehlt, oder ich wäre dadurch bey mei-ner lezten Durchreise durch D . . . . zum Mitglieds ei-nes gelehrten Klubbs ausgenommen worden. Unser gu-ter Frcnnd der Kanonicus L ... der vermuthlich nichtwußte wie er den Abend mit einem Weinhändler zubrin-gen sollte, hatte mich dahin geführt, und ich fand überzwanzig junge Herrn zusammen, die immer das WortLunstgefühl im Munde hatten, und von dessen Mangelin gewissen Gegenden ein langes und breites sprachen.Der eine beschuldigte mit einer viel bedeutenden Minedas feindselige Klima, der andte schob die Schuld auf
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