Inhalt
- PDF 1. Patriotische Phantasien
- PDF 2. Patriotische Phantasien
- PDF 3. Patriotische Phantasien
- PDF 4. Patriotische Phantasien
- PDF Titel
- PDF An Herrn Nicolai.
- PDF Inhalt des vierten Theils.
- PDF Abschnitt
- PDF I. Wie man zu einem guten Vortrage seiner Empfindungen gelange.
- PDF 8 II. Ueber das Kunstgefühl. Von einem Weinhändler.
- PDF 13 III. Von der Nationalerziehung der alten Deutschen.
- PDF 19 IV. Ueber die Erziehung des Adels von einem Edelmanne.
- PDF 23 V. Also soll der handelnde Theil der Menschen, nicht wie der speculirende erzogen werden.
- PDF 27 VI. Ueber die Sittlichkeit der Vergnügungen.
- PDF 31 VII. Etwas zur Policey der Freuden für die Landleute.
- PDF 36 VIII. Es sollten die Wochenschriften auch die Anzeigen der neuesten Moden enthalten.
- PDF 40 IX. Antwort an Amalien.
- PDF 45 X. Wie ist die Drespe im menschlichen Geschlechte am besten zu veredeln?
- PDF 49 XI. Wozu der Putz diene?
- PDF 50 XII. Schreiben einer alten Ehefrau an eine junge Epmpfindsame.
- PDF 54 XIII. Nachschrift.
- PDF 58 XIV. Schreiben einer Dame an ihren hitzigen Freund.
- PDF 64 XV. Also sollte man die Einimpfung der Blatten ganz verbieten.
- PDF 73 XVI. Der Werth der Complimente.
- PDF 76 XVIII. Verdienen sie die Krone oder nicht?
- PDF 82 XIX. Was ist die Liebe zum Vaterlande?
- PDF 84 XX. Der Herr Sohn ist schlau.
- PDF 88 XXI. Was ist nicht alles wofür Dank gesondert wird?
- PDF 89 XXII. An einen jungen Dichter.
- PDF 93 XXIII. Der Autor am Hofe.
- PDF 97 XXIV. Eine Scene aus dem Lustspiele der Sollicant.
- PDF 101 XXV. Ich an meinen Freund.
- PDF 103 XXVI. Der Wirt muß vorraus.
- PDF 105 XXVII. Klage über den Buchstaben R. von meinem himmelblauen Mädgen.
- PDF 107 XXVIII. La Prude & la Coquette zu deutsch.
- PDF 109 XXIX. Also sollte man die Testamente auf dem Siechbette ganz verbieten.
- PDF 113 XXX. Von dem wichtigen Unterschied des würtklichen und förmlichen Rechts.
- PDF 118 XXXI. Ueber den Unterschied einer christlichen und bürgerlichen Ehe.
- PDF 123 XXXII. Von den Militair-Ehen der Engländer.
- PDF 125 XXXIII. Die Artikel und Punkte.
- PDF 130 XXXIV. Ueber die Todesstrafen.
- PDF 135 XXXV. Also sollte man den Zweykämpfern nur eine bessere Form geben.
- PDF 139 XXXVI. Von der Gewohnheit des jüdischen Volks auf das Osterfest, die Loslassung eines Gefangenen zu fordern.
- PDF 143 XXXVII. Etwas zur Verbesserung der Zuchthäuser.
- PDF 149 XXXVIII. Rede eines Bäckers über die Backproben.
- PDF 152 XXXIX. Gewissenfrage eines Advokaten.
- PDF 153 XL. Vorschlag zu einem neuen Plan der deutschen Reichsgeschichte.
- PDF 158 XLI. Ein Denkmal der deutschen Freyheitsliebe.
- PDF 162 XLII. Große Herrn dürfen keine Freunde haben wie andere Menschen.
- PDF 164 XLIII. Von dem echten Eigenthum.
- PDF 168 XLIV. Schreiben eines Edelmanns ohne Gerichtsbarkeit an seinen Nachbarn mit der Gerichtsbarkeit.
- PDF 175 XLV. Vorschlag wie die Kirchhöfe aus der Stadt zu bringen.
- PDF 181 XLVI. Was will aus unsern Garn- und Linnenhandel werden?
- PDF 186 XLVII. Von dem Naturgange der Gänse.
- PDF 187 XLVIII. Toleranz und Intoleranz.
- PDF 188 XLIX. Die Bekehrung im Alter.
- PDF 193 L. Eine kurze Nachricht von den Westphälischen Freygerichten.
- PDF 206 LI. Von dem Ursprunge der Landstände und des Landraths im Stifte Osnabrück.
- PDF 216 LII. Ueber die Absteuer der Töchter der Landbesitzer.
- PDF 237 LIII. Das Herkommen im ANstehung der Absteuer und des Verzichts adlicher Töchter im Stifte Osnabrück.
- PDF 242 LIV. Vereinigung der H. Ritterschaft des Hochstifts Osnabrücks ...
- PDF 246 LVI. Warum bildet sich der deutsche Adel nicht nach dem englischen.
- PDF 258 LVI. Von dem Concursprocesse über das Landeigenthum.
- PDF 268 LVII. Ueber die Adelsprobe in Deutschland.
- PDF 395 LVIII. Der Capitularsoldat.
- PDF 401 LIX. Also sollten geringe Nebenwohner, wenn sie wollten, wegen ihrer Schulden nicht gerichtlich belangt, ...
- PDF 406 LX. Beherzigung des vorrigen Vorschlags.
- PDF 411 LXI. Etwas zur Naturgeschichte des Leibeigenthums.
- PDF 416 LXII. Der Freykauf.
- PDF 421 LXIII. Was ist dey Verwandlung der bisherigen Erbesbesetzung mit Leibeigenen in eine freye Erbpacht, zu beachten?
- PDF 334 LXIV. Formular eines neuen Colonatcontrackts, ...
- PDF 347 LXV. Formular des hiebey ertheilten Freybriefes.
- PDF 349 LXVI. Also sollte jeder Gutsherr seine Leibeigenen vor Gerichte vertreten, und den Zwangsdienst mildern.
- PDF 351 LXVII. Ueber die Osnabrückischen Zehnten.
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