Innhalt.
I.XIV. Für die warmen Stuben der Landleute. G. ,zsl-XV. Also ist es rathsamer die Wege zu sticken als
neu zu machen? 187
l.XVl. Umgekehrt: es ist rathsamer die Weg« zu
bessern als auszufiicken. r-r
I-XVU. Erinnerung des Altflickers zum vorigen
Stück. Zoo
l.XVUI. Wie viel braucht man, um zu leben? zn,
I.XIX. Schreiben einer Mutter an emen philosophi-schen Kinderlehrer. zoü
xr.xx. Ucber die Erziel ung der Kinder auf dem Lande, zuI.XXI. Zufällige Gedanken bey Durchlesung alter
Bruchceglsrer ziz
l.XXII. Vom Glücksspiele am Abend der H. drey
König«. zi/
l.XXlll. Die Ehre nach dem Lode. ziz
I.XXl^. Vorschlag zum bessern Unterhalt deS Reichs,
cammcrgerlchts zu
l-XXV. Von dem öffentlichen Credit und dessen gros-sen Nutzen. zr;
I.XXVI. Vorschlag zu einer Zettelbank. zzr
I.XXVII. Das englische Gäctqen zz;
l.xxvm. Also ist der Diensteyd nicht abzuschaffen? ZZ7
I-XXlX Eine Hypothese zur bessern Aufklärung der
alten deutschen Lriminaljurisdickion. zz-
l-XXX Von einer neuen Art kleinstädtischer Politik,so aus dem Accise Fips entstanden.
LXXXl. Der alte Rath. zz;
I.XXXH. Der junge Rath. ZZ7
I.XXXill. Di« geographische Lage der Stadt Oßna,
brück. z6o
LXXXi V. Da« abgeschaffte Herkommen. Eine lehr,
reiche Geschichte. z«4
r. Von