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2 (1778) Patriotische Phantasien
Entstehung
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I n tr h a l t.

XI. 1 . Sind die Gemeinheiten nach geschehener Tei-lung mit Sreuren zu belegen oder nicht? Seite 19,Xl.II. Von dcr Real - und Personalsreyhrit» 20;

Xl. 111 . Vorschlag zu einer Urthelfabrtk. 21»

Xl. 1 V. Vorschlag zu einer Sammlung einheimischer

Rechrsfälle. 2,;

XI.V. Der Friedensadvocat. 218

Xl.Vl. Schreiben eines reisenden Parisers an seinen

Wirrh in Wcstphalen. 22«

Xl-Vil. Es ist allezeit sicherer, Original als Copey

zu seyn. 2,4

Xl.VIlI. Das leichteste Mittel um zu gefallen. 229

Xl.tX. Die mehrsten machen sich lächerlich aus Furcht

lächerlich zu werden. 2zo

1.. Der Rath einer guten Tante an ihre junge Niet», 2zr

1.1. Amaliens Schreiben über die Lustbarkeiten. 2Z4

l. 11 . Vorschlag zrir Veredelung der verlohren gehene

den Zeit. a;6

l.1ll. Die wahre Gewissenhaftigkeit. 2Z9

I. 1 V. Ein bewahrtes Mittel wider die böse Laune,

von einer Dam« auf dem Lande. 242

I.V. Man sollte den alten Geckorden wieder erneuern. 244I.VI. Dcr Staat mit einer Pyramide verglichen.

Eine erbauliche Betrachtung. 2;;

l.VI 1 . Das ?ro und Lontra der Wochenmärkte» 2;7

l.V 1 II. Nachschrift. 262

I. 1 X. Johann sey doch so gut! ' 2S4

I.X. Nachricht von einer einheimischen, beständige»

und wohlfeilen Schaubühne. 26z

I.XI. Die Hogarthsche Linie der Schönheit sollte noch

weiter angewandt werden. 274

I.XII. Das natürliche Recht der ersten Mühle, eine« ^ Rede auf einem neuen Dorfe in Lamaiea gehalten. 276

I.XIII. Von der Landesherrlichen Vefugniß bey An-legung »euer Mühlen. azr

LX 1 V.