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- PDF 1. Patriotische Phantasien
- PDF 2. Patriotische Phantasien
- PDF Titel
- PDF Vorrede der Herausgeberinn.
- PDF Innhalt.
- PDF I. Von dem Einflusse der Bevölkerung durch Nebenwohner, auf die Gesetzgebung.
- PDF II. Der jetzige Hang zu allgemeinen Gesetzen und Verodnungen, ist der gemeinen Freyheit gefährlich.
- PDF III. Vorschlag, wie der Theurung des Korns am besten auszuweichen.
- PDF IV. Ein Patriot muß vorsichtig in seinen Klagen bey Landplagen seyn.
- PDF V. Die moralischen Vortheile der Landplagen.
- PDF VI. Die liebenswürdige Kokette oder Schreiben einer Dame vom Lande.
- PDF VII. Gedanken über die Getraidesperre, an den Deutschen a).
- PDF VIII. Vorschlag zu einem beständigen Kornmagazin.
- PDF IX. Schreiben eines Kornhändlers.
- PDF X. Ein gutherziger Narr bessert sich nie.
- PDF XI. Die Vortheile einer allgemeinen Landesuniforme, declamirt von einem Bürger.
- PDF XII. Nachschrift.
- PDF XIII. Schreiben eines Frauenzimmers über die Nationalkleidung.
- PDF XIV. Sie tanzte gut und kochte schlecht.
- PDF XV. Schreiben eines Frauenzimmers vom Lande an die Frau ... in der Hauptstadt.
- PDF XVI. Schreiben eines angehenden Hagestolzen.
- PDF XVII. Zweytes Schreiben des angehenden Hagestolzen.
- PDF XVIII. Also sollte man den Rentekauf für den Zinscontrakt wieder einführen.
- PDF XIX. Vorschlag zur Erleichterung der hofgesessenen Schuldner.
- PDF XX. Vorschlag zu einem öffentlichen Kirchspielsamte.
- PDF XXI. Die Abmeyerung, eine Erzählung.
- PDF XXII. Der Verkauf der Frucht auf dem Halme ist eher zu begünstigen als einzuschränken.
- PDF XXIII. Also sollte man die Gemeinschaft der Güter unter den Landleuten nicht aufheben?
- PDF XXIV. Also solltem man die römischen Stipulationen wieder einführen?
- PDF XXV. Schreiben über die Cultur der Industrie.
- PDF XXVI. Beantwortung der Frage: Was muß die erste Sorge zu Bereicherung eines Landes seyn? ...
- PDF XXVII. Zur Beförderung einheimischer Wollenfabriken.
- PDF XXVIII. Vom Kerbstocke.
- PDF XXIX. Gedanken über die Abschaffung der Feyertag a).
- PDF XXX. Also ist das Brantweintrinken zu verbieten?
- PDF XXXI. Vorschlag zu einer Pactica für das Landvolk.
- PDF XXXII. Schreiben eines Ehrenmitgliedes ...
- PDF XXXIII. Ueber die zu insern Zeiten verminderte Schande der Huren und Hurfinder.
- PDF XXXIV. Warum die Abbeckerey in Deutschland ohne Ehre sey?
- PDF XXXV. Unterschied zwischen der Ehre in großen und in kleinen Städten.
- PDF XXXVI. Der Galgen ist für uns und für unsere Kinder.
- PDF XXXVII. Der nothwendige Unterschied zwischen dem Kaufmann und Krämer.
- PDF XXXVIII. Jeder zahle seine Zeche.
- PDF XXXIX. Schreiben einer betagten Jungfer an den Stifter der Wittwencasse zu **
- PDF XL. Keine Beförderung nach Verdiensten.
- PDF XLI. Sind die Gemeinheiten nach geschehener Theilung mit Stuern zu belegen oder nicht?
- PDF XLII. Von der Real- und Personalfreyheit.
- PDF XLIII. Vorschlag zu einer Urthelfabrik.
- PDF XLIV. Vorschlag zu einer Sammlung einheimischer Rechtsfälle.
- PDF XLV. Der Friedensadvocat.
- PDF XLVI. Schreiben eines reisenden Franzosen an seinen Wirth in Westphalen.
- PDF XLVII. Es ist allezeit sicherer Original als Copey zu seyn.
- PDF XLVIII. Das leichteste Mittel um zu gefallen.
- PDF XLXI. Die mehresten machen sich lächerlich, aus Furch lächerlich zu werden.
- PDF L. Der Rath einer guten Tante an ihre junge Niece.
- PDF LI. Amaliens Schreiben über die Lustbarkeiten.
- PDF LII. Vorschlag zur Veredelung der verlohren gehenden Zeit.
- PDF LIII. Die wahre Gewissenhaftigkeit.
- PDF LIV. Ein gutes Mittel wider die böse Laune.
- PDF LV. Den alten Seckorden sollte man wieder erneuern.
- PDF LVI. Den Staat mit einer Phyramide verglichen.
- PDF LVII. Das Pro und Contra der Wochenmärkte.
- PDF LVIII. Nachschrift.
- PDF LIX. Johann, seyd doch so gut!
- PDF LX. Nachricht von einer einheimischen, beständigen und wohlwohlseilen Schaubühne.
- PDF LXI. Die Hogarthsche Linie der Schönheit solltw nich weiter angewandt werden.
- PDF LXII. Das natürliche Recht der ersten Mühle.
- PDF LXIII. Von der Landesherrlichen Befugniß bey Anlegung neuer Mühlen.
- PDF LXIV. Für die warmen Stuben der Landleute.
- PDF LXV. Also ist es rathsamer die Wege zu flicken als neu zu machen?
- PDF LXVI. Umgekehrt: es ist rathsamer die Wege zu bessern als auszuflicken.
- PDF LXVII. Erinnerung des Altflickers zum vorigen Stück.
- PDF LXVIII. Wie viel braucht man um zu leben?
- PDF LXIX. Schreiben einer Mutter an einen philosophischen Kinderlehrer.
- PDF LXX. Ueber die Erziehung der Kinder auf dem Lande.
- PDF LXXI. Zufällige Gedanken bey Durchlesung alter Bruchregister.
- PDF LXXII. Vom Glücksspiele am Abend der heiligen drey Könige.
- PDF LXXIII. Die Ehre nach dem Tode.
- PDF LXXIV. Vorschlag zum bessern Unterhalt des Reichscammergerichts.
- PDF LXXV. Von dem öffentlichen Credit, und dessen grossem Nutzen.
- PDF LXXVI. Vorschlag zu einer Zettelbank.
- PDF LXXVII. Das englische Gärtgen.
- PDF LXXVIII. Also ist der Diensteyd nicht abzuschaffen?
- PDF LXXIX. Eine Hypothese zur bessern Aufklärung der alten deutschen Criminaljurisdiction.
- PDF LXXX. Von einer neuen Art kleinstädtischer Politik, so aus dem Accise Fixo entstanden.
- PDF LXXXI. Der alte Rath.
- PDF LXXXII. Der junge Rath.
- PDF LXXXIII. Die geographische Lage der Stadt Osnabrück.
- PDF LXXXIV. Das abgeschafte Herkommen. Eine lehrreiche Geschichte.
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