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2 (1778) Patriotische Phantasien
Entstehung
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I n n h a l t.

XXII. Der Verkauf der Frucht auf dem Halme ist

eher zu begünstigen als einzuschränken. Seite n;

XXIII. Also sollte man die Gemeinschaft der Güter

unter den Landleutcn nicht aufheben? uz

XXIV. Also sollte man die römischen Stipulationen

wieder einführen? iri

XXV. Schreiben über die Cultur der Industrie. »24

XXVI. Beantwortung der Frage: Was muß dieerste Sorge zur Bereicherung eines Landes seyn?

Die Verbesserung der Landwirthschaft? oder dieBevölkerung des Landes? oder die Ausbreitungder Handlung? Womit muß der Anfang gema-

chet werden? tza

XXVI!. Zur Beförderung einheimischer Wollcnfar

briken. rzy

XXVIII. Vom Kerbstocke. 144

XXIX. Gedanken über die Abschaffung der Fcyertage. 14;

XXX. Also ist das Branteweinlrinken zu verbieten? i;o

XXXI. Vorschlag zu einer Practica für das Landvolk. iz;

XXXII. Schreiben cinss Ehrenmitgliedes des löbli-chen Schneideramrs, über das neulich zu Stan-de gekommene Neichsgutachten. i;8

XXXIII. Ucbcr die zu unfern Zeiten verminderte

Schande der Huren und Hurkinder. i 5 z

XXXIV. Warum die Abdeckern- in Deutschland ohne

Ehre sei- ? iLz

XXXV. Unterschied zwischen der Ehre in großen und

in kleinen Städten. 16-

XXXVI. Der Galgen ist für uns und für unsere Kinder. 171XXXVII. Der nothwendige Unterscheid zwischen dem

Kaufmann und Kramer. 174

XXXVI8. Zeder zahle seine Zeche. 174

XXXIX. Schreiben einer betagten Jungfer an den

Stifter der Wiltwencasse zu * * ' 1L4

l.X. Keine Beförderung nach Verdiensten. An einen

Lfficicr. »87

XI.I