Berichtigungen und Ergänzungen
Wir bringen im Folgenden die Berichtigungen und Ergänzungen, soweit sieseit dem Erscheinen unseres Buches uns bekannt geworden sind, und empfehlen,alles das, was als Berichtigung angegeben ist, im Text unseres Buchesselbst handschriftlich zu verbessern.
Wo im Folgenden Ergänzungen gegeben sind, steht jedesmal überdem betreffenden Abschnitt außer der Seitenzahl die Bemerkung: NandvermertSeite .... Wir empfehlen, in diesen Fällen an der betreffenden Stelle imFamilienbuch die Seitenzahl dieses Randvermerkes handschriftlich einzutragen.Dadurch wird der Leser des Buches darauf aufmerksam gemacht, daß er auf derangegebenen Seite des Nachtrags eine Ergänzung findet.
Die Seitenzahlen des Nachtrags beginnen nicht mit 1, sondern mit der aufdie letzte 'Seitenzahl des Familienbuches folgenden Zahl, d. h. mit 500.
Zu Nr.
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5: Auf S. 19 Nandvermerk: S. 504
Ein Wilhelm Hermanni starb 1638 als Pfarrer von Neu-kirchen-Hülchrath, (Geschichte des Dekanates Grevenbroich S. 290.)Dieser Wilhelm wird am 18. 12. 1623 als Pate der Elisabeth— 79 —, einer Tochter seines Bruders Johann Hermans — 72 —erwähnt. Siehe S. 23.
72: Druckfehlerberichtigung S. 22.
Die unterste Zeile: „Aus ihrer Ehe mit Johann Hermanni stamm-ten 2 Kinder:" muß eingerückt werden vor die 8. Zeile vonunten, die beginnt: 78. 1. Michaell, usw.
26: Auf S. 26 Randvermerk: S. 504
Melchior Wichterich scheint 1728 gestorben zu sein, wie ausdem Kölner Schreinsbuch 477 Blatt 27 vom 24. 4.1728 hervorgehi:Infolge Todes des Herrn Melchior Wichterich erben die mit seinerEhefrau Maria Hertmanni ehelichen Kindern Maria Agnetis undMaria Gertrudis ein Viertel des Hauses in der Mariengarten-gasse." -Nach dieser Notiz sind also seine Frau und seine übrigenKinder, nämlich Gertrud — 29 —,, Anna Maria verehelichte Hit-torf — 30 — und Johannes Melchior — 37 — vor 1728 ohneErben gestorben.
27: Auf Seite 27 Randvermerk: S. 504
Im Kölner Schreinsbuch 477, 27 trägt der Ehemann der M nriaAgnes Wichterich — 27 — dcn Vornamen LeonhardStrunk. Er wird daselbst als Hofkommissar bezeichnet.
37: Auf Seite 27 Randvermerk: S. 504
Ma r ia G e r t r u d W i ch t e r i ch ist „Professa des Gotteshausesder Klosterjunfer in 'der Tonnesgasse" (Schreinsbücher 477, 27).