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Zu Nr. 33: Seite 28 Zeile 14 Druckfehlerberichtigung:
'An den Rand ist vor die Worte „Das Geburtsdatum" die Zahl 33zu setzen.
Zu dir. 32: Seite 36 Abs. 1 vorletzte Zeile: Randvermerk: S. 505
Nach Auskunft der Ursulinen vom 13. I. 1930 wurde die Stiftungnach dem Kulturkampf in den 1870er Jahren im Einverständnismit dem Genevalvikariat dahin umgeändert, daß ein jungesMädchen aus Hamm oder der Familie Hertmanni im Pensionatder Ursulinen Aufnahme finden und dort seine Studien machenkonnte. Infolge der Inflation in den Jahren 1922/24 wurdenmehrere Stiftungen zusammengelegt. Das eine oder andere jungeMädchen kann heute unentgeldlich oder zu einem bedeutend er-mäßigten Pensionspreis in dem Pensionat in der MachabäerstraßeAufnahme finden und hat so Gelegenheit, seine Studien zu machen.
Zu Nr. 48: Auf S. 41 Z. 17 Randvermerk: S. 505
Das Zunfthaus Eisermarkt befand sich am Alten Ufer 51. DieAufnahme war für geborene Kölner frei. Fremde mußten eineGebühr von 20 Rhlrn. bezahlen.
Auf S. 41 nach dem 2. Absatz. Nandvermerk: S. 505I. Nt. Hermantz hatte für die Eheleute Freiherr von Frentz mitder Regelung der Hinterlassenschaft >des bekannten ReitcrgeueralsJohann von Wertst zu tun. Er stand mit den genannten vonFrentz (Tochter des Generals von Werth) in vielfachen freund-schaftlichen und geschäftlichen Beziehungen und erhielt am 24. 7.1655 eine Obligation auf die von Werth'sche Herrschaft Oden-kirchen verschrieben. Außerdem stand Freifrau von Frentz bei sei-ner Tochter Lambertine — 55 — Taufpatin. (Annalen des Histo-rischen Pereins für den Niederrhein Bd. 4 S. 269.)
Au Nr. 59: Auf S. 45 Randvermerk: S. 505
Johannes Wilhelm Ostmann hat die Tonsur empfangen. Daswar nach dem 7. Lebensjahre möglich. Ob er Priester geworden,ist fraglich. Vermutlich ist er schon sehr früh gestorben.
Zu Nr. 68: Auf Seite 47 Zeile 8 von unten, Randvermerk: S. 505
Der Dater des Franz Heinrich Fabri wird der Kurfürstliche RatFranz Fabri gewesen sein, der 1654 die Teilung der Pastorats-und Küsterei-Einkünfte der Pfarre Wevelinghoven für beide Kon-fessionen vorgenommen hat.
Für die Familie Fabri sind Iahrgedächtnisse in der Kirche zuFrimmersdorf gestiftet. (Geschichte des Dekanats GrevenbroichS. 97 u 374.)
Franz Heinrich Fabri wird in einem Kaufacte vom 10. 3. 1685 als„deren Rechten licentisius' bezeichnet und in einer Pollmacht vom18. 10. 1694 als „beyder Rechten ckoctor und Kurf. KölnischerLantzleydirector."
Am 5. 5. 1693 kaufte Franz Heinrich Fabri von seinem SchwagerGerhard Heinrich von Schoenebeck und seiner Ehefrau K. ElisabethHertmanni ein Hausgrundstück auf dem Beldevbevg und ein Stück