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2 (1931) Die Familie Hertmanni : I. Nachtrag
Entstehung
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Essen, Ladenspelderstr. 46, Dezember 1931.

Die zu dem im Jahre 1928 im Selbstverläge herausgegebenen BucheDieFamilie Hertmanni" sich ergebenden Berichtigungen und Ergänzungen sollennachstehend in der Form eines 1. Nachtrages erscheinen. Dieser Nachtrag ist, wiemancherlei Zuschriften beweisen, von vielen Gliedern unserer Familie schon frü-her erwartet worden. Die Verzögerung ist hauptsächlich dadurch hervorgerufenworden, daß die Zeit des Herausgebers durch einen Kirchlbau die bekannteStahlkirche der Pressa - Ausstellung zu Köln im Jahre 1928 wurde in meinen,Essener Pfarrbezirk errichtet sehr stark in Anspruch genommen war.

Das BuchDie Familie Hertmanni" hat bei seinem Erscheinen allgemeinstarkes Interesse erweckt; das beweisen die vielen Zuschriften, die wir erhaltenlurben. Auch die Oefsentlichkeit sowie die Fachpresse hat sich anerkennend ge-äußert. So schreibt Dr. Wilhelm Hussong in dem A r ch i v f ü r S i p p e n f or -s ch u n g 1929, 10 am Schluß einer längeren Abhandlung von demmit großemFleiß geschaffenen Werk, das eine sehr.beachtenswerte Bereicherung und Fund-grube für die westdeutsche Familienkunde darstellt."

In den Be rg i s ch - I ü l ichsche n Ge sch i ch t s b l ä t te r n (VerlagMartini und Grüttefien, Elberfeld) 1929, Heft 6, schreibt Heinrich Müllers:Alan staunt über die Riesenmenge dessen, was da alles in so kurzer Zeit zu-sammengetragen wurde; eine außerordentlich fleißige Arbeit, die unmöglich wäreohne eine große Hingabe an die Sache."

Dr. Daverkosen schreibt in der Westdeutschen Landeszeitung1929, Seite 56:Alle Angehörigen der Familie Hertmanni schulden sowohl demHerausgeber, der in mehr als dreijähriger, zielbewußter Arbeit den recht weitzerstreuten Stoff gesammelt und in eine entsprechende Form gegossen hat, alsauch den in M.Gadbach und Rheydt ansässigen Mitgliedern der Brühler LinieHertmanni, die freigebiger Weise die finanzielle Grundlage des Werkes sicherten,aufrichtigen Dank. Diesem Dank schließen sich .gern an alle Freunde >der rheini-schen Heimatgefchichte, denn das Werk enthält Wissenswertes für alle Heimat-freunde, ist doch in ihm manches alte rheinische Kulturgut geborgen worden."

Aehnlich lautet der Bericht in der G ladb a cher Zeitung 1929, Nr. 54,aus derselben Feder.