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Erste Grundlinien der Logik
Entstehung
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Bon Vermeidung der Jrrrhü mer. 14z

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desto nothwendiger ist die Fertigkeit, sich schnell wiederzu fasten, und die Gegenstände mit kaltem Blute zuwürdigen. Man erlaube sich nicht ehe ein entscheiden»deS Unheil, noch weniger einen entscheidenden Ent«schluß zum Handeln oder rasche Ergreifung einer Maas«regel, bis die Vernunft alles einer ernstlichen Prü«fung unterworfen hat. Wir viele Reue und Unan-nehmlichkeiten würden sich die Menschen ersparen,wenn sie immer diese Regel befolgten; Endlichtraue man seinen eigenen Urcheilen nicht zu viel, wennman nicht sicher seyn kann, daß irgend eine Lieblings«nUgung ein leidenschaftliches Gefühl darauf Einstuß ge«habt haben könne. In eigenen Angelegenheiten bedie-ne man sich des Raths verständiger und redlicher Men-schen, die mit mehr Kälte und Unparthcilichkeit urlheirlest, und bestimme dann seinen Entschluß nach Grün-den , die eine vielseitige und genaue Ansicht der Dingegewähren.

«. Von Zrrthümern, die durch die Sprarche veranlasset werden.

Wie unentbehrlich eine Sprache dem Menschenzur Ausbildung der Vernunft sey, und welchen großenVorzug derselbe dadurch vor den unvernünftigen Gr«schöpfen erlange, ist in der Ecfahrungsserlenlchre wei-ter ausgeführr worden. Daß aber durch die Spracheauch manche unrichtige Begriffe und falsche Unheil»veranlasset werden, ist offenbar.

i) Zeder, der «ine Sprach« «inigermasen voll,