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Erste Grundlinien der Logik
Entstehung
Seite
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48 Von den Unheils».

Zn Zßland ist vor einiger Zeit ein neuer Vulkanentstanden (assertorisch).

Zede Wirkung muß ihre Ursache haben. Die grarde Linie muß zwischen zwei- Punkten die kür-zeste seyn (ävowiktisch).

Man heißt dieses die Verschiedenheit der Unheil« nachihrer Modalität, oder nach der Art der Erkenn»niß, die wir von dem Verhältnisse des Subjekts zumPrädikat haben, je nacb dem sie auf bloßer Erfahrung,«der auf Gesehen der Vernunft beruhet. Die Modarlität wird im Deutschen durch die Worte, es kannseyn, es ist- es muß seyn, auegedrückt.Da die Urtheile in vierfacher Rücksicht, in Ansehungder Quantität, Qualität, Relation und Modalität ver-schieden seyn könnenso werden wir bey jedem Urtheilvier Eigenschaften entdecken, wodurch es genau be-stimmt wird. Einige Beispiele werden dieses klar marchen. Das Urtheil, alle Menschen sind sterblich, istein allgemeines, bejahendes, kategorisches, affertorirsches. Wenn Cajus tugendhaft ist, so stiehlt ernicht. Dieses Urtheil ist individuell, negativ, hypothe-tisch und problematisch. Einige Sterne sind viel-leicht jeho nicht bewohnt, ist partikulär, negativ, karlegorisch und problematisch. Ave Triangel müssenentweder rechtwinkelicht, oder stumpfwinkelicht oderspihwinkelicht seyn, (ein allgem. bejahendes, disjunkrtives, apodiktisches Urtheil).

Nach der Absicht, in welcher Sähe bey demDortrage einer Wissenschaft mit einander systematischverbunden werde«, werden sie in theoretische undi-rak tische eingetheilt. Die erstem dienen zum Fun-