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Erste Grundlinien der Logik
Entstehung
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i) von denen des Verstandes im enger»Sinne (des Vermögens, allgemeine Begriffe zubilden), 2) der Urth eilskraft (des Vermö-gens mehrere Begriffe miteinander zu verbin«Yen), und z) der Vernunft im engernSinne (des Vermögens zu schliefen). Diesedrey Abschnitte erschöpfen alles, was sich vonder Form des Denkvermögens im Allgemeinen sa-gen laßt.

Die angewandte allgemeine Logik lehrt die An«Wendung der allgemeinen formellen Regel» bey denvielen Einschränkungen, welchen der menschlicheVerstand von Natur unterworfen ist. Dieser Theilder Vernnnftlehre handelt also von den Quellender Jrrthümer, welche durch die Sinne, Einbil»dungskraft, Leidenschaften, Vorurtheile u. d. gl.veranlasset werden, und von den vorzüglichstenMitteln, dieselbe zu vermeiden: ferner von demrechten Gebrauche der Erweiterungsmittel unsererErkenntniß, z. B. von den Regeln, die wir beyBeobachtungen und Versuchen, bey Prüfung einesZeugnisses, bey Auslegung der Schriften, Derthei-digung eines Satzes, Widerlegung irriger Mei-nungen u. d. gl. zu beobachten haben. Also zer,fällt die Logik in zwei Lheile, den reinen und an-gewandten.

Da wir nach den Regeln der Vernunftlehrealle wissenschaftliche Kenntnisse ordnen, einthei-len, aus Gründen herleiten und prüfen müssen,so kann sie als eine Vorbereitu ngswif,scnschaft für den, der andere Wissenschaften