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Moralische Religionskhre.
sich di« guten Menschen auch einer stet« «rhöheten Glück-seligkeit werlh machen. , Immer zunehmende Selbstzu-friedenheit; der Umgang mit andern Seligen; manche«andere Gute, welches aus ihrer neuen Lage und Verbin-dungen entspringt, werden die Quellen ihrer Seligkeitseyn. — Ader auch die Lasterhaften werden hoffentlichsich mit der Zeit bessern, und also auch glücklicher wer-den. Denn wenn Gott vorausgeschen hätte, daß einMensch in Ewigkeit lasterhaft, und also auch ewig un-glücklich , bleiben würde: so würde er ihn gewiß nichterschaffen haben.
' Rudolstadt 1817,
gedruckt in vr. Carl Poppo Frdbeiü Hofbuchdruckerei.