„Punkt aus. Der wahre Psycholog, der, auch da, wo er„an der Hand der Erfahrung fortgeht, doch die Forderun-gen der höhern (?) Wissenschaft nicht auS den Augen ver-liert, wird, wenn er unter den zahllosen Formen des„Alltäglichen, Gemeinen, Mittelmäßigen einmal (!) ein„reich begabtes Talent (?), wahres Genie, einen großen„Charakter und ein reines Gemüth erblickt, von freudigem„Staunen ergriffen, er fühlt sich freier, für das Gute em-pfänglicher". ... „Freylich" heißt es noch, kann die„empirische Psychologie ihre Aufgabe nur dann ganz lösen,„wenn sich mir ihr die Spekulation auf die rechte Art (! ?)„verbindet". Auch scheint folgende Aeußerung, auö demEingänge des Aufsatzes, in Rücksicht auf unfern Gegen-stand bedeutend: „Ohne die Idee deö Unendlichen, des„Göttlichen(?) ist alles eitel, nichts als ein grausames„Spiel blindwirkcnder Kräfte, wo die Frage nach dem„Woher und Wozu auf der Lippe erstirbt; durch diefelbe„hingegen wird die Lösung des Räthselö angedeutet; der„Religiöse findet sie, oder glaubt sie gefunden zu haben,„was in Beziehung auf das Gemüth ziemlich(!) auf eins„hinauskommt. Darum ist der Glaube unentbehrlich als„Complement des Wissens, zur Ergänzung der Lü-„cken in ihm". Was gibt uns diese Ansicht von der Phi-losophie und hiemit von der Psychologie? Ein Prüfender,welcher den ganzen Aufsatz sehr theilnehmend (und Einzel-nes darin mehr als Einmal) gelesen, hat mehr nicht ge-funden als:
1. daS Prineip der Empirie, der Physik, wie dieseeben sowohl ErfahrungS - als Naturwissenschaft heißen kann— wenn Steine, Pflanze, Thier „Erfa h ron göo b-jekte" sind: wie mag dann auch der Geist, ist anders die-ser von jenen wesentlich verschieden, „ein Erfahrungsob-jekt" genannt werden?? —;
H. daS Logische, wie es zu diesem Stoffe kommenmag, und dann etwa gesteigert, das Spekulative oder „die