Inhalt.
Zweyter Theil.
DaS «psychische in seinem Verbände mit dem «physischen betrachtet.
I. Don dem Verhältnisse der Vernunft zur Natur nach derenGestaltung zum Leibe des Menschen.
Seite
r. Die Anregungen des Gemüths (Affektionen). Gefühl und
Empfindung. 227
2. Die Erregungen des Gemüths (Affekte). Trieb und Begierde 2Z4
z. Die Leidenschaften (x->8s!o„°s). Neigung und Hang. Ein-theilung der Leidenschaften. Wie sich die Leidenschaft von demEifer sowohl als von der Begeisterung unterscheide? . . . 240
II. Von dem Verhältnisse der Vernunft zur Natur in derenVerbindung mit der Denkkraft.
1. Gesundheit und Krankheit des Verstandes. 251
2. Von dem Gedächtnisse und der «Phantasie insbesondere, unter
dem Gesetze der Natur. Einfälle; Träume. 25z
z. Macht oer «Psyche über die «Physis in solchem Verbände der
letzter» mit der «Phantasie, dem Gedächrniß und dem Verstände 2Sr4. Anwendung auf die Wissenschaft und die Sprache unter diesem
Gesichtspunkte der Anthropologie. 270
Hl. Von dem Verhältnisse der Vernunft zur Natur in derenVerbindung mit der Einbildungskraft.
1. Das Aesthetische auf feiner Doppelfeite betrachtet. So wirkt
die «Phantasie. 286
2. Genie und Talent; das Kunstideal. Der Geschmack . . . 294
z. Gefühl und Empfindung unter dem ästhetischen Gesichtspunkte
betrachtet. Der Witz; die Mode. Z05
4. Anwendung auf Sprache und Wissenschaft. Poesie und Philo-sophie . Li!
Schluß.
Noch Einiges: 1) über die Menschenlehre. 2) den Menschen, z) denmenschlichen Geist, und 4) das menschliche Leben, Ferner:
Ein kritischer Rückblick; und: Ist da keine Vorwegnahme(Anticipation)? Hinweisung auf die Hauptiweige der Phi-losophie . 34 s