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L'smr/L nöthig gehabt, sich theils so unbe-
stimmt theils so widersprechend auszudrücken und hinterUnbegreiflichkeiten zu verstecken. Endlich wäre es dannnie zum Semipelagianismus wenigstens bei denen gekom-men, deren praktische Äußerungen und tiefe christlicheErfahrung, wie bei einem Melanchthon, mit dieserungereimten Lehre, die weder kalt noch warm ist, imschneidendsten Contraste stehn. Ist man aber mit Begrif-fen einzeln im Unklaren, so kann auch freilich bei ihrerZusammenstellung nicht viel Kluges herauskommen.
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Endlich hier noch insbesondere der Prüdest! na-tionslehre zu gedenken, so werden hoffentlich die Er-gebnisse unsrer Untersuchung wenigstens allen denen ihrerBekenner willkommen sein, welche theils durch praktischeGründe im Gegensatz zu allem Synergismus, wie ersemipelagianisch bis dahin aufgetreten ist, theils durch einekonsequente aber einäugige Spekulation zu diesem Dogmagetrieben worden sind.
Denn auf der einen Seite gewähren wir ihnen alles,was dasselbe dem Verstände von jeher ehrenwerth und fürjedes tiefere christliche Bewußtsein anziehend machen muß-te, indem wir nicht nur die absolute Nothwendigkeit allesGeschehenden nach dem Willen und Rathschluß Gottes,sondern auch die gänzliche Untüchtigkeit des Menschenzum Guten aus eigner Kraft anerkennen. Auf der andern