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hkngiebt (die freilich oft genug mit dem heiligen Geisteverwechselt werden), auf der andern Seite, wie beieinem Paulus, der von sich sagen konnte daß nicht er-lebe sondern Christus in ihm, sich gerade als die kräftigsteActivitat offenbaren müsse: ist den obigen Erörterungenzufolge nun wohl ebenfalls klar, und dürfte höchstens vonsolchen nicht begriffen werden, die überhaupt nichts be-greifen. Aber umgekehrt gerade darin, daß, wenn angeb-lich nach dem Guten getrachtet wird, man die Kraft unddas beseelende Prinzip dazu in sich selber nicht aber inGott sucht, oder, wenn von Gutem die Rede ist, nichtGott sondern Menschen die Ehre giebt, —- gerade darinliegt thatsächlich der sprechendste Beweis, daß man auchnoch keine Ahnung vom Guten hat, sondern für gut hält,was bloß viüa, oder Tugenden sind, die eben
so wohl, ja viel häufiger und reiner, auch im Thierreiche^ angetroffen werden.
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Jndeß von einer andern Seite her haben wir hiernoch einen Angriff auszuhalten. Eben deshalb nemlichweil das Gute allein in und aus Gott sein kann, wieläßt sich, wird vielleicht noch Mancher fragen, wenigstensvom gefallenen, Gott entfremdeten Menschen sagen, daßer frei sei, da er doch als freier in jedem Augenblick woer böse handelt ebensowohl auch nicht böse d. h. gut müßte