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Bloß von Individualität jedoch war hier dieRede, — ein von dem, der jetzt erst erörtert werdensoll, unstreitig noch sehr verschiedener Begriff, so oftauch beide ohne Weiteres zusammengeworfen und miteinander verwechselt werden.
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Die Freiheit als Vermögen gedacht wird zueng, oder wenn man will auch zu weit desinirt als dasVermögen der Selbstbestimmung. Da nemlich,wenn, alle Dinge der Welt (wie sie doch müssen) zur Ein-heit eines Ganzen verbunden sein sollen, ein jedes Ein-zxlding durch alle übrigen bedingt und bestimmt sein muß,dies aber in sich schließt, daß jedes alle übrigen selbst be-dingt und bestimmt,, und dieses wiederum nicht möglichwäre, wegn »sicht, ein jedes als das, was es eben ist,eben so sich selb er.setzte, als es durch alles außer ihmgesetzt wird (da ja doch keines insofern ein setzendes sxi»kann als es ein gesetztes ist): so muß jedes indivi-duelle Sern, wiefern es ein wenn auch noch so un-scheinbares Leben äußert und irgend wie ein Wirkendesist, ungeachtet seiner totalen Abhängigkeit zugleich alsselbstbestimmender Grund der Art seines Eigenlebens wieseiner Wirkungen gedacht werden, womit ihm nun un-streitig doch immer noch keine Freiheit zugestandcn ist.