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und (weil beides in rs nicht zu trennen ist) sowohl demSein als dem Werden nach abhängig müssen, wenn Gottist, die Dinge sein, oder sie sind es gar nicht- Dennwie will man sagen: theils seien sie abhängig, theilsaber nicht? — Wären sie in einer Hinsicht abhängig,und wären sie darum der bestrittenen Meinung zufolgein dieser Hinsicht nicht selbstständig, so existirten sie, wiewir so eben sahen, insofern auch nicht, und wären nurselbstständig, d. h. sie existirten überhaupt nur, wiefern sienicht abhängig sind. Werden die Dinge aber in irgendeinem Punrte wirklich nicht abhängig von Gott gedacht,so giebt dies in der That eine so abenteuerliche und schondem sormalcn Interesse jeder sich selbst verstehenden Ver-nunft so unerträgliche Vorstellung/ daß der strengsteManichäismus als eine wahre Kleinigkeit dagegen er-scheinen müßte.
Ist also Gott, d. h. hier, giebt es ein absolut freiesWesen, so ist auch absolute Dependenz der Hingevon Gott fund — wiefern das von einem Andern Ab-hängige, so weit es abhängig ist, nur aus anderem Ge-sichtspuncte betrachtet' zugleich ein in demselben Begriffe-nes sein muß, von welcher Begriffenheit denn dialektischdasselbe gilt, was von der Abhängigkeit, — insofernnicht weniger Jmmanenzder Dinge in Gott), rin, noth-wendiger Vernunftbegriff, der das Cinzelleben und Für-sichsein der Dinge so wenig aufhebt, daß. nur aus Mangel,an Logik daran gezweifelt werden kann.