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Schenke so, laß eS nicht das Arisch»hat, als wenn du es hinwürfest. Damitauch das Geschenkte angenehm sey, so wa-ge es nicht einen Preis darauf zu fetzen.Suche zu erfahren, wenn sich jemand inVerlegenheit befindet und wie groß dieseVerlegenheit ist, und hast du ihm wirklichWohlthaten erwiesen, so erzähle es Nie-manden, du wirst sonst beleidigen und dieWohlthaten vorzuwerfe» scheinen. Selbstdann, wenn du gezwungen würdest- davonzu reden, so sage, es sey Schuldigkeit ge-wesen und es bedürfe dafür keines Danks,und du werdest auch keinen annehmen. Wenndir etwas geschenkt wird, es sey auch nochso unbedeutend, so scheine nicht undankbarund thue nicht, als machtest du dir nichtsdaraus.
Biethe lieber freywillig an, was duohne zu beleidigen nicht würdest abschlagenkönnen, damit man es für Gefälligkeit halte.
, Willst du etwas Ungewöhnliches aus-führen , so berathschlage dich zuförderst mitsolchen, die allgemeine Liebe und Achtunghaben, suche sie auf deine Seite zu bringen,