Einleitung.
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Ale Philosophie deö Gebens, des Le-bensgenusses und des gesellschaftlichenUmganges, gründet sich auf Selbstkennt-niß und dieKenntniß andererMenschen.
Die Erlangung sowohl dieser alsjener beruhtaufmoralischen Grundsätzen,aus denen dann gewisse Lebensregelnsowohl für die edlere Bildung seiner selbst, ,als auch für den Umgang mit andern' entstehen.
Daher die Einteilung derselben in
2 I. Regeln in Ansehung seiner
selbst.
II. Regeln über das Verhaltengegen andere